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Nicht so perfekte Mini-Amerikaner


Gestern Abend nach der Arbeit hatte ich verdammten Hunger auf diese Amerikaner. Zum backen war es mir zu spät, also musste ich die Aktion auf Heute verschieben. Das Rezept habe ich hier gefunden. Unkompliziert & einfach. Und sie gingen in meinen Ofen auch tatsächlich auf.
Nur die Glasur; aus Puderzucker und Zitronensaft, ist vom optischen her nicht so der Brüller. Da habe ich wohl zu wenig genommen. Aber o_o; Das Zeug lief verdammt schnell auf den Teller.
Ursprünglich wollte ich noch Schokostreusel drauf machen, aber die waren defintiv überlagert und haben scheußlich geschmeckt (๑′°︿°๑)


Letzte Woche habe ich noch Schoko-Walnusskuchen im Glas gebacken. Wirklich verdammt lecker. Nächstes Mal würde ich nur backstabile Schoki verwenden.




Himbeerkuchen im Glas mit weißer Schokolade


Prämerie am Wochenende: Ich habe mich das erste Mal an Frosting für Muffins ausprobiert.
So ganz gelungen ist sie mir nicht (siehe Fotos), vllt. lag es aber auch an der Tülle? Ich war glücklich, als ich im dm ein Spritzbeutelset inkl. Tüllen entdeckte. Das musste ich einfach mitnehmen (sonst wär' ich zu Xenos gelaufen...)

Das Rezept habe ich ein paar Tage zuvor hier gefunden. Die Bilder sahen einfach zauberhaft aus.
Und da ich mir ja eh ein Backbuch über Kuchen aus den Glas gekauft hatte, war dies die Generalprobe. Oder so ( ◞・౪・) Bei der Zubereitung hatte ich keine großen Probleme. Es machte zwar Arbeit, erst den Teig anzurühren und dann nochmal alles fürs Frosting vorzubereiten, aber die Mühe sollte sich ja lohnen. Hoffentlich. Während das Frosting kalt stand, backten die Kuchen vor sich her.

Nur das herausholen der fertigen Kuchen bereitete mir Probleme. Da mein Ofen sich in luftiger Höhe befindet, muss ich immer auf einen Stuhl klettern, um das fertige Zeug herauszuholen. Mein Freund kann darüber nur den Kopf schütteln und sagt immer wieder: »Irgendwann wirst du dir noch den Hals brechen.« Ich kann mich nur mit dem Argument verteidigen, das es nicht anders geht. Den Ofen werde ich sicherlich nicht jedes Mal hoch und runter wuchten, wenn ich backen will. Hoffen wir, das mir derartige Unfälle erspart bleiben. Und ich schau mal, das ich irgendwo her so ne Art Backmatte herbekomme. Es ist wahnsinnig ershcwerend, das Blech herauszuholen, wenn die Gläser sich hin und her bewegen. Da habe ich noch mehr Angst, das mir was zu Bruch geht.

Und wie ich schon ankündigte... das Frosting fiel nicht so aus, wie auf den Fotos. Ebenfalls habe ich die Früchte weggelassen und den Puderzucker. Kleine Baisirhauben konnte ich im Laden nirgends finden. Beim nächsten Mal nehme ich einfach eine andere Tülle, wobei ich schon dachte, das ich die größte hätte genommen habe.

Wie hat es uns geschmeckt? Meinen Freund war das Frosting viel zu süß (ok, er ist ja sonst kein Fan von süßen Sachen), ich fand den Kuchen ok. Er war nicht Bombe, aber auch nicht zum wegschmeißen. Nachbacken würde ich ihn allerdings wohl nicht mehr.

Rezept { Brownies }


Als ob es zu Weihnachten nicht schon genug Süßes gibt, komme ich heute mit einen Brownierezept daher (*~▽~) Es war eine spontane Idee von mir, und ich habe extra nach Rezepten ohne Ei geschaut, da ich nicht so der große Eierkonsument bin (3 Eier für ein Rezept finde ich viel!) Ich habe allerdings normale Milch verwendet, selbstverständlich könnt ihr auch vegane Alternativen verwenden (Sojamilch, Hafermilch ...)
Allerdings habe ich keine klassischen rechteckigen Brownies gebacken, da ich mir nicht sicher war, ob mein Backblech dafür reichen würde. Ich habe deswegen quadratische Silikonmuffinformen genommen (4 Stück + 2 in klassischer Muffinformen; sonst wären es natürlich 6 quadratische Stücke)
Wenn ihr ein Blech verwenden wollt, solltet ihr die doppelte Menge nehmen!


Für den Teig:
40g Margarine
50g Zartbitterschokolade/kuvertüre
75g Zucker
½ TL Vanille
125ml Milch (Alternativ: vegane Pflanzenmilch)
1 EL Chiasamen
1 EL Speisestärke
90g Mehl
15g Kakaopulver (kein Instantkakaopulver!)

Für`s Topping:
ca. 26g Zartbitterschokosplitter
30g gesalzene Erdnüsse
60g Erdnussbutter


Als erstes wir dder Pfen auf 180°C Ober/Unterhitze vorgeheizt. Margarine & Schokolade im Wasserbad werden miteinander geschmolzen. Mischt in der Zwischenzeit Zucker, Vanille, Chisamen, Speisestärke, Mehl & Kakaopulver miteinander. Fügt die Milch sowie die geschmolzene Butter/Schokomischung hinzu und verrührt alles mit einen Schneebesen zu einen recht zähflüssigen Teig. Füllt alles in eure bereitestellten Förmchen und lässt sich für ca. 20-25 Minuten backen.


Wenn die Brownies fertig sind und auskühlen, ist es Zeit, sich um das Topping zu kümmern.
Schmelzt dafür auch niedriger Stufe die Erdnussbuttercreme in einen kleinen Topf, bis sie streichfähig ist. Verteilt diese auf die Brownies und bestreut sie zum Schluß mit den Schokosplittern und Erdnüssen. Fertig (/^▽^)/


Die Kombination Salzig/Süß schmeckt echt überraschend gut. Greift also zu den gesalzenen Erdnüssen. Viel Spaß beim nachbacken (⌒▽⌒)☆
Dieses Mal hat es mir große Freude bereitet, die Fotos zu schiessen. Vorab hatte ich schon alles aufgebaut und ein bisschen mit den Programen rumprobiert, was am besten sein könnte. Ich bin sehr zufrieden mit den Fotos.

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