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Bullet Journal für Anfänger - Teil 2


Teil 2 ist nun endlich online! Erfährt, wie es mit dem Bullet Journal weitergeht, und welche Seiten ihr noch anlegen könnt, um eurer BuJo noch persöhnlicher zu gestalten. Ganz nebenbei möchte ich noch meinen neuen Instagram Account vorstellen: @kajis_bujo
Los gehts!

Eins meiner ersten "Extra"-Seiten war eine Kofferpackliste. Solltet ihr öfters mal wegfahren und nicht ständig aufs Neue einen Zettel schreiben wollt, was ihr alles mitnehmen möchtet, dann erstellt doch einfach eine Liste in eurem BuJo. Zugegeben, mein Bsp. sieht wenig spektakulär aus. Ein paar Doodles übers Reisen wie Koffer, Kamera, Bilder... (Pinterest ist eine gute Quelle!) wären sichelich eine gute Idee gewesen. Aber wie ihr sehen könnt, stand ich da noch ganz am Anfang xD Und das Masking Tape ist auch schief angeklebt (っ- ‸ – ς)

Wer auf Instagram aktiv ist, wird um einen Tracker nicht herumkommen. Meiner sieht noch ziemlich leer aus xD Vielleicht ändert sich das ja mit meinen neuen Account, da ich jetzt endlich eine Idee, ein Ziel habe. Fraglich, ob ich je über 650 Follower komme xD Ich würde mich ja schon mit einer handvoll zufrieden geben. Das höchste der Gefühle, welche ich hatte war mit Away from the Sky mit knapp 80 Follower, wenn ich mich recht entsinne ~

Wunschlisten sind eine prima Möglichkeit, um Spontaneinkäufen entgegen zu wirken. Ich kenne das nur allzu gut, das mir etwas im Kopf herumschwirrt, ich etwas sehe, was mir gefällt,  und es am liebsten sofort haben möchte. Handelt es sich dabei um Dinge, die mehr als nur ein paar Euro kosten, wird es schwierig; schließlich besitze ich keine Millionen^^"; und so wandert der Wunsch auf die Liste. Habe ich mir diesen erfüllt, streiche ich ihn ab und versehe es mit dem Kaufdatum.
Schaue ich erneut auf meine Wunschliste (mittlerweile sind es drei Wunschlisten, zwei allgemeine, eine Bücherwunschliste), so kann ich getrost manche Dinge wegstreichen, die ich im Nachhinein überhaupt nicht brauche: einen Hoola Hoop Reifen o_o; Ja, ihr kennt die Teile von früher. Als ich noch nicht ins Fitnessstudio ging, und las, das so´n Reifen den Fettpölsterchen an der Hüfte zum schmelzen bringt (im Nachhinein weiß ich, das ich garantiert nicht abnehmen muss o_O), dachte ich mir; "Hey, so´n Teil für daheim sieht doch nicht schlecht aus." Und ich habe es trortzdem nicht gebraucht. Oder, noch so ein Bsp., eine Tassimo. Die Teile sehen unglaublich schick aus, meiner Meinung nach. Blöd nur das (1) nur wenig Platz habe in meiner Küche, (2) nur schlecht Kaffee vertrage. Wozu sich also so ein Teil anschaffen? Was heißt das also? Wünscht euch nur sinnvolle Dinge :D Aber dadruch könnt ihr gut feststellen, ob ihr den Gegenstand wirklich braucht oder nicht.

Habt ihr euch schon mal überlegt, für was ihr am Ende des Tages eigentlich dankbar seit? In der Vergangenheit hatte ich mal ein "Glückstagebuch" angelegt, es aber nur spärlich geführt. Ziel war es, Dinge aufzuschreiben, die mich am jeweiligen Tag glücklich machten. Mit einer Dankbarkeits-Liste in meinen BuJo möchte ich diese Tradition wieder aufleben lassen.

Hier ist noch eine Liste von Ideen für eures BuJo:

 

Im nächsten Teil erfährt ihr alles über Materialen, welche fürs BuJo nützlich sind.

Bullet Journal für Anfänger - Teil 1

 
Ich bin ein kleiner Listen-Freak. Und mag es, wenn alles nach Plan läuft. Oftmals strickte ich mir meine To-Do-Liste nach dem Aufstehen im Kopf zusammen und konnte auch dies recht gut beibehalten. Doch irgendwie hatte ich dann doch noch hundert andere Dinge im Kopf und wünschte mir, es besser organisieren zu können. Schon vor Monaten hatte ich mir mal einen Terminkalender zum "Ideen-für-Blogeinträge" umfunktioniert. Irgendwie praktisch, aber von Optik nicht so der Hit. Und ausschließlich nur für den Blog gedacht. Eines Abends schaute ich mir ein Video auf Youtube an (wenn ich mich nicht täusche,war es dieses hier) und dachte sofort: Das muss ich auch haben. SOFORT! Zum Glück habe ich dieses Video unter der Woche gefunden, und es war noch nicht soo spät, um noch schnell in den Buchladen zu flitzen, der glücklicherweise nur einen Katzensprung entfernt ist ;) Also bin ich sofort zur nächsten Thalia-Buchhandlung gerast und habe mir einen Kalender ausgesucht (mehr dazu unten).



Was ist ein Bullet Journal?


Ich bezeichne es gerne immer als "personalisierter Terminkalender, To-Do-Liste & Tagebuch in Einem". Und es ist meistens noch viel viel mehr. Denn neben den sogenannten Daily/Weekly-Layouts (sprich die einzelnen Wochentage wie in einem gewöhnlichen Terminkalender) kann man noch andere Dinge unterbringen wie Tracker, Mahlzeitenplaner oder gelesene Bücher, Filme etc. oder ihr kritzelt einfach was rein. Der Fantasie sind dabei eigentlich keine Grenzen gesetzt. Viele der Begriffe mögen anfangs verwirren, aber man gewöhnt sich schnell daran.

Was benötige ich für ein Bullet Journal?


Das Wichtigste: Ein Notitzbuch. Aber nicht so ein einfaches für 2-3 Euro, sondern ein möglichst Hochwertiges. Das hat den Vorteil, das es einfach nicht so schnell kaputt geht, optisch besser aussieht und man letztendlich auch mehr Freude daran hat, etwas hineinzuschreiben. Gute Marken sind bsp.
Leuchtturm 1917 oder Moleskine. Meines ist von Leuchtturm, welche es bei Thalia zu kaufen gibt. Da es aber viele verschiedene Modelle von der Marke gibt, achtet auf folgende Dinge:

- leeres Inhaltsverzeichnis
- Seitenzahlen
- gepunktete Linien (natürlich könnt ihr auch kariert/liniert kaufen)

Werkzeuge wie Lineal, Bleistift, Radiergummi und ein schwarzer Fineliner sollte auch nicht fehlen. Von einen schwarzen Stabilo-Fineliner würde ich allerdings abraten, da dieser sich mit der Zeit verfärbt. Um farbliche Akzente zu setzen, es sei denn, ihr wollt ein reines schwarz/weißes Bullet Journal führen ;), empfehle ich noch (Glitzer)Gelstifte, farbige Fineliner oder Filzstifte. Jedoch würde ich auch hier, wie beim Notitzbuch, ein bisschen auf die Qualität achten. Es müssen jedoch keine teuren Copics sein.

Wenn ihr noch mehr Materialien zur Verschönerung eures Bullet Journales verwenden wollt, ist Masking Tape eine gute Wahl. Hier ist die Auswahl schirr unendlich. Auch Notitzzettel in allen erdenklichen Formen/Muster/Farben gehen auch. Optional könnt ihr euch via Etsy noch Bullet Journal Schablonen bestellen.

Investiert also ruhig ein bisschen mehr in eurer zukünftigen Terminkalender. Dann habt ihr auch sehr viel länger und mehr Freude daran.

Los gehts - das Inhaltsverzeichnis


Zu (fast) jedem Buch gehört ein Inhaltsverzeichnis. Das sollte bei euren Bullet Journal natürlich auch nicht fehlen. Denn so findet man einzelne Seiten viel schneller, als alles durchzublättern. Allerdings würde ich jetzt NICHT akribisch jede Seite auflisten, dafür würde der Platz gar nicht reichen. Inbesondere bei den Wochenübersichten. Es genügt, die Wichtigsten Dinge, die man schnell wiederfinden will, zu notieren (bsp. Tracker, Wunschlisten. Monats/Wochenübersicht etc.)




Keys - kleine Symbole zur Übersicht


Bei den sogenannten Keys handelt es sich um Symbole, die ihr in die Jahres- oder Monatsübersicht eintragen könnt, damit ihr den Überblick nicht verliert. Ich gebe zu, ich nutze diese nicht so oft, aber vielleicht seit ihr da ein bisschen konsequenter ;) Überaus nützlich sind für mich dennoch kleine Kästchen, die anzeigen, ob eine Aufgabe erledigt, abgebrochen oder verschoben wurden ist.


Future Log - der Jahreskalender

 

Jetzt gehts endlich los mit dem ersten Layout eurer Jahresübersicht. Dieser Platz eignet sich besonders gut für Geburtstage (für mich enorm wichtig, da ich mir keine Geburtstage merken kann xD). Andere Aufgaben würde ich nur bei Bedarf eintragen (zb. Urlaub), da sonst schnell der Platz aufgebraucht ist und es sehr unübersichtlich wirkt. Nutzt dafür lieber die Monatsübersichten. Ganz am Anfang habe ich auch den "Fehler" gemacht und habe noch eingetragen, wann ich mir eine neue Spotify Gutscheinkarte kaufen soll. Im Nachhinein sieht es nicht mehr sooo schön aus, aber aus Fehlern lernt man :)


Monthly & Weekly - die Monats- und Wochenübersichten


Kernstück eures Bullet Journals sind die einzelnen Wochenübersichten. Zunächst würde ich eine Doppelseite (manchmal geht es auch mit einer Seite) für den Monat übrig lassen. Dort trägt ihr alle wichtigen Termine ein, die in diesem Monat bevorstehen (zb. Arzttermine, Feiern...) Lasst euch Platz für Notizen, falls ihr etwas aufschreiben müsst, was nicht in die Kästchen passt. Wenn ihr möchtet könnt ihr euch Platz für "Goals" und "Tasks" lassen. Kleine Ziele & Aufgaben, die ihr diesen Monat erledigt haben müsst oder schaffen wollt.

Bei den Wochenübersichten könnt ihr euch dann so richtig austoben. Diverse Layoutideen gibt es auf Pinterest. Für mich sind immer die Layouts am Besten,wo ich noch meine Mahlzeiten und Sportaktivitäten aufschreiben kann. Lasst euch inspirieren und schaut, was euch am besten gefällt und mit was ihr zurechtkommt.

Und noch eine Sache zum Schluss: Die ersten Seiten bzw. Layouts werden noch etwas stümperhaft aussehen, doch mit der Zeit entwickelt ihr ein Händchen dafür. Das merke ich besonders an meiner Jahresübersicht oder den Wochenplan vom Monat November. Das Wichtigste ist aber, das ihr trotzdem Spaß dabei habt, eure Seiten zu gestalten.






Im zweiten Teil stelle ich euch noch weitere Ideen vor, wie ihr eurer Bullet Journal füllen könnt.

Zuckerkonsum reduzieren - Meine Erfahrungen


Bestimmt kennt ihr das auch, wenn ihr euch fest vornimmt, weniger Zucker zu konsumieren, besonders in Form von Süßen, Gebäck, Chips o.Ä. Geht man dann einkaufen, landet dann aber doch die eine oder andere Schokoladentafel im Einkaufskorb, oder man kauft sich schnell was beim Bäcker. So habe ich es früher auch oft gehandhabt. Der eine Schokoriegel tut schon nicht weh! Oder Nachmittags 1-2 Kekse naschen. Ganz zu schweigen, wenn man Abends auf der Couch liegt und Gelüste in Form von salzigen Chips aufsteige. Ich denke an früher zurück, wo ich noch daheim gewohnt habe, landeten zum jeden Wochenendeinkauf Berge an Süßigkeiten in den Einkaufskorb. Glücklicherweise hat das man Körper ganz gut verstoffwechselt und ich nahm dadurch trotzdem kaum zu.

Überhaupt darauf zu achten, was ich eigentlich esse, kam ich, als ich mir das Buch Strong is sexy 
(hier nachzulesen) kaufte. Darin wurde die Ernährungsform "Paleo" vorgestellt und ich probierte es einfach mal aus. Jedoch kam ich damit nur schwer zurecht. So ganz auf Kohlenhydrate oder Milchprodukte zu verzichten und stattdessen vermehrt auf Fleisch, Obst, Gemüse, Nüsse usw. zu achten, war dann doch ein zu großer Verzicht für mich. Mit dem vorgezeigten Trainingsplan war ich übrigens auch nicht sehr zufrieden, da es immer schwerer wurde und ich dann irgendwann ganz aufgab. Das Konzept Paleo und der dazugehörige Trainigsplan hat mir also nichts gebracht.
AUßER einer Sache: Zuckerverzicht.

1x in der Woche gabt es einen sogenannten Cheat Day. Man konnte alles essen, was man mochte:
Pizza, Eis, Süßes, Schokolade... So lernte ich erst, Nachmittags eben mal nicht zum Keks zu greifen.
Jedoch merkte ich schnell, das diese eine Süßigkeiten-Tag auch seine Schattenseiten hatte: Ich stopfte mich an dem Tag so dermaßen mit Süßen voll, das ich es einfach nicht vertrug. Ich überlegte mir also, 2 Cheat Days einzurichten. Und damit kam ich das letzte halbe Jahr viel besser zurecht, als nur mit Einen. Bis heute verteile ich meine Süßigkeitentage auf Dienstage & Samstage. 

Seit Neujahr gehe ich auch einen Schritt weiter, denn da kam das Thema Sport wieder für mich auf.
Ich nahm mir fest vor, mindestens 2x die Woche Sport zu treiben. Egal ob joggen oder ein Workout daheim auf der Matte, auch Yoga zählte für mich dazu. Klar, das da die Ernährung eine wichtige Rolle spielte. Ich stellte mir Fragen wie:

Welche Nährstoffe an welcher Tageszeit?
Proteinriegel, sinnvoll oder nicht?
vegetarische Eiweiß- und Eisenquellen?
Wie stoppe ich Heißhungerattacken auf Süßes?
Ist Dinkelmehl gesünder als Weizenmehl?

Zunehmend verlor ich das Interesse, an meinen Süßigkeitentagen so richtig reinzuhauen, besonders, wenn ich am gleichen Tag noch Sport trieb. Da überlegte ich mir zweimal, ob ich wirklich eine ganze Tafel Schokolade essen sollte, oder lieber nur 2-3 Stükchen genoss. Ich setzte verstärkt darauf, Gemüse & Obst zu konsumieren, auch genügend Proteinquellen (Eigentlich ernähre ich mich aus einer Mischung von vegan/vegetarisch/Fleisch), probierte viele neue Rezepte aus. Vorallem selbstgemachte Süßigkeiten hatten es mir angetan. Denn da wusste ich wieviel Zucker drinn war und konnte es gut dosieren (Rezepte folgen demnächst). Seit ein paar Tagen/Wochen merke ich auch, das ich am Morgen viel besser aus dem Bett komme, seit ich mehr Obst/Gemüse esse. Wenn das mal kein Argument für Morgenmuffel ist :D Ich führe auch Tagebuch über meine aufgenommen Lebensmittel (nein, Kalorien zählen ist mir zu lästig^^) und erkenne sofort, wenn sich ein Lebensmittel eingeschlichen hat, was eigentlich nicht dazu gehört (zb. Rosinenbrötchen). An den Schwachstellen will ich noch arbeiten und lernen, auch darauf zu verzichten.

Und wie kann ich schrittweise lernen, auf meinen Zuckerkosnum zu achten?

(1). Werde dir über die Gründe klar, was es bringt, den Zuckerkonsum zu reduzieren. Klingt es nicht verfüherisch, wenn...?

... ihr morgens besser aus dem Bett kommt?
... Karies vorbeugen könnt? (Angst vor´m Zahnarzt habe ich trotzdem jedes Mal xD)
... ihr Übergewicht vorbeugen könnt?
... die Zellalterung verlangsamen könnt?

(lest hier noch weitere Gründe, den Zuckerkonsum zu reduzieren)

(2). Zuckerfallen erkennen. Und damit meine ich nicht nur reine Süßigkeiten. Auch in vielen Fertigprodukten steckt eine Menge Zucker. Light-Produkte enthalten oft noch mehr Zucker, als herkömmliche. Chemische Süßstoffe wie Aspartam oder Saccharin machen süchtig, folgedessen konsumieren wir noch mehr. Aber auch fertige Früchtejoghurts oder Wasser mit Aroma enthalten eine Menge Zucker. Wer fürs Abendbrot noch schnell einen Fertigsalat kauft und dazu ein Dressing aus der Flasche, nimmt ebenfalls viel zu viel Zucker auf. Da verpufft das vermeintlich Gesunde sofort. Oder ein Müsli am Morgen. Das ist doch sooo gesund, oder?
Von wegen, der hohe Zuckeranteil macht es es zu einen sehr reichhaltigen Essen. Zuckerfallen im Alltag gibt es viele. Kennt ihr diese erstmal, könnt ihr denen beim Einkauf bewusst aus dem Weg gehen. Und ihr werdet merken: Mit der Zeit schmecken sie nicht mehr. Hier findet ihr noch weitere Zuckerfallen.

(3). Richte dir zwei Süßigkeitentage ein. Wie du oben schon herauslesen konntet, ist es besser, für den Anfang, zwei Tage in der Woche einzurichten, an dem ihr Süßen konsumieren könnt, als nur ein Einziger. So kannst du den Zuckerkonsum Schritt für Schritt reduzieren, auch wenn es seine Zeit dauern wird, bis man irgendwann nur noch einen Bruchteil der Süßigkeiten konsumiert, obwohl es eigentlich erlaubt ist. Im Grunde genommen, setzt man sich ja selbst nur unter Druck, so viel Süßes wie möglich an den einen Tag zu essen, weil es an den anderen Tagen nicht geht.

(4). Lieber 5 kleine Mahlzeiten am Tag, als 3 Große. Erst jetzt merke ich, das ich mich fitter fühle, wenn ich kleinere Mahlzeiten zu mir nehme, statt den üblichen 3 Großen. Ich konnte auch feststellen, das Heißhunger auf Süßes genau in dem Moment kommt, wenn ich hungrig bin. Also musste ich vorbeugen und stattdessen lieber ein Stück Obst oder ein paar Nüsse essen, statt mit knurrenden Magen auf die nächste Mahlzeit zu warten.

(5). Ungesüßte Getränke konsumieren. Es kann auch hier eine ganze Weile dauern, von süßen Limos wegzukommen. Aber auch gezuckerter Tee oder Cappucino rechnet sich, wenn man es täglich konsumiert. Ich habe seit meiner Internatszeit vor knapp 7 Jahren begonnen, den täglichen Tee ohne Zucker zu mir zu nehmen Es funktioniert! Gezuckerter Tee schmeckt mir überhaupt nicht mehr und an all die Energy- und Softdrinks, Eistees oder Limos komme ich nicht mehr ran. Auch Fruchtsäfte wie Apfelsaft etc. trinke ich sparsam, da auch sie viel Zucker enthalten.

(6). DIY-Süßigkeiten. Wenn schon Süßes, dann selbstgemacht. Dann habt ihr eine gute Vorstellung darüber, wieviel Zucker sich darin befindet und könnt es ggf. durch andere Mittel ersetzen. Das schlechte Gewissen ist deutlich kleiner. Auf Pinterest findet ihr viele Rezepte. Sogar, wie ihr eure eigenen Raffaelo, Milchschnitten, Nussecken etc. Auch bei Müsli schmeckt die selbstgemachte Variante um Längen besser, als die viel zu süßen Konkurrenten aus dem Regal. Das Beste daran; ihr könnt bei den Zutaten alles nehmen, was ihr mögt.

Achtet ihr auf euren Zuckerkonsum? Vermeidet ihr oben genannte Zuckerfallen oder lässt ihr euch doch oftmals verführen?

↗ Fit in den Monat - POLAR Herzfrequenzmessgerät Ft4f

 
Bestimmt habe ich es schon erwähnt, das ich seit mehreren Wochen ein Trainigsprogram nach einen Buch absolviere, welches ich mir am 21.4. gekauft habe. Für alle, die beim nächsten Buchladenbesuch mal reinschauen möchten: Strong is sexy - In 60 Tagen zur Form deines Lebens von Mintra Mattison.

Aber in diesem Fall soll es um eine Fitnessuhr gehen. Dabei haben ich mich die Beiträge von Carolin angesprochen, die jeden Monat eine Übersicht ihrer Workouts postet. Und gerade diese Tabellen über die verbrannten kcal haben mir gefallen. Nicht, das ich ständig irgendwelche Kalorien zähle; dafür esse ich mittlerweile nur noch 1x die Woche Süßes, aber es kann trotzdem nicht schaden, zu wissen, wieviel man eigentlich pro Trainigseinheit verbrennt.

Das Angebot ist wirklich verdammt groß, und auch für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Da ich mir aber auch hier kein 200-300 Euro Gerät leisten kann & will, habe ich mich ebenfalls für ein Modell der Marke Polar entschieden.


Der Preis von rund 50 Euro war für mich ein wichtiges Kaufkriterium. Als Anfängerin will ich ungern gleich 200-300 Euro heraushauen. Wenn es um die Funktionen geht, lag die FT4 bei mir vorne. Sie besitzt zwar keinen Schnickschnack wie Schlafanalysen, GPS etc., eben das, was teurere Modelle besitzen, und sie zu einen kleinen Minicomputer am Handgelenk machen. Aber für den Anfang reicht die FT4 vollkommen aus. Sie zeichnet die Herzfrequenz sowie den Kalorienverbrauch auf. Am Ende jeder Trainigseinheit gibt es eine Zusammenfassung von der Dauer, den verbrannten Kalorien, die durchschnittliche/maximale Herzfrequenz & wie lange man in der Fitnessverbesserungs-Zone trainiert hat. Auch die Bewertungen auf Amazon haben mich überzeugt, mich dafür zu entscheiden. Denn die waren durchweg positiv.
Eigentlich wollte ich ja ursprünglich die rosane Uhr, aber die war 1. zu einen späteren Zeitpunkt lieferbar und 2. etwas teurer als das grüne Modell.
Zuvor habe ich einen Abstecher zu Saturn & Sportcheck gemacht, um zu schauen, wie die Uhr live aussehen würde. Leider besaß keines der Läden das Modell, lediglich die FT7 war ausgestellt (und kostete gleich mal rund 20 Euro mehr oO)

Zu den Funktionen: Es mag ja nicht schlecht sein, wenn man die Trainigseinheiten via App auswerten kann bzw. diese einen vorschlägt was man besser machen könnte ... Bei der FT7 habe ich jedoch gelesen, das dieser FlowLink für die Datenübertragung extra dazubestellt werden muss, und der kostet auch nochmal ordentlich. Wenn man soetwas nicht weiß, ist das wirklich verdammt ärgerlich. Hätte ich mich bsp. wfür die Polar A300 (ca. 100 Euro) entschieden, wofür es zusätzlich eine App gibt, wäre die mit meinen Handy gar nicht kompatibel gewesen (Samsung Galaxy S3 Mini).

Das kleine Päkchen kam in dieser Verpackung an:


Neben der Uhr gab es einen Brustgurt sowie verschiedensprachige Bedienungsanleitungen und eine Garantie. Jedoch würde ich unbedingt die 27-seitige pdf-Version herunterladen, die es gibt. Dort ist alles nochmal einen Tick ausführlicher beschrieben.


Der Sensor lässt sich einfach an- und abbringen. Der Elektrodenbereich (Rückseite) wird zu Beginn jeden Trainings befeuchtet und dann um die Brust geschnallt, das er bequem, jedoch fest anliegt. Uhr und Brustgurt funktionieren nur zusammen! Einfache Dinge wie Uhrzeit lassen sich natürlich ohne Brustgurt ablesen ;)

Und dann kann es auch schon losgehen. Zunächst sollte man aber einige Angaben zu seiner Größe/Gewicht etc. machen. Auch Datum & Uhrzeit lassen sich einstellen. Hat man OK betätigt (mittig) wartet man, bis der Trainigscomputer die Herzfrequenz gefunden hat. Erneut auf OK gedrückt, lässt die Trainigseinheit starten. Man hat auch die Möglichkeit, vorrübergehend zu unterbrechen und später wieder fortzusetzen.


Die Batterie lässt such auch bequem und einfach austauschen. Da die Uhr über eine Funktion verfügt, die anzeigt, wann die Batteriekapazität zu niedrig ist, kann man diese rechtzeitig austauschen, indem man mithilfe einer Münze die Abdeckung nach rechts dreht (Open).



Das erste Trainig war noch recht ungewohnt. Denn die Uhr piept, wenn die Herzfrequenz zu hoch ist, oder wann es Zeit ist, sich mehr zu bewegen ;) Auf alle Fälle eine gute Motivation, um weiterzumachen. Mittlerweile starte ich in Woche 5 mit meinen Training.

Für die verschiedenen Grüntöne auf den Fotos entschuldige ich mich (っ- ‸ – ς) Da stimmten wohl die Lichtverhätnisse trotz gleicher Einstellungen nicht immer ganz überein. 

Besitzt ihr auch solche Fitnessuhren und habt damit schon Erfahrung gemacht?





Beautybloggerin auf Youtube - Eine unter Vielen?

Ich muss gestehen, ich war nie der größte Youtubefan. Das Einzige, was ich mir in vergangener Zeit öfters mal angeschaut habe, waren Videos von Fernsehkritik Tv. Gerade die Interviews haben mich sehr interessiert. Doch seit einiger Zeit bin ich dann doch wieder öfters auf Youtube unterwegs, um nach diversen Hauls & Aufgebraucht-Videos zu schauen (ich suchte ja schon diverse Aufgebraucht-Beiträge auf herkömmlichen Blogs).

Je mehr man sich solche Art von Videos anschaut, desto größer ist die Lust, es selbst einmal probieren zu wollen. Zumindest spielt man in Gedanken damit. Das dann auch in die Tat umzusetzen, ist eine ganz andere Sache. Vorher macht man sich über so viele Dinge Gedanken:
gutes Equipment, möglichst ansprechender Hintergrund (ich mag ja diese Videos mit großen Weißanteil^^), ist es besser sich geschminkt/ungeschminkt zu zeigen, wie ist die Aussprache bei total kompliziert klingenden Produktnamen (und mir wäre es äußert unangenehm, die falsch auszusprechen oder zu betonen), wie geht man mit Feedback, insbesondere Haterkommentare um ... So schwankt man zwischen "Ich will das jetzt unbedingt selbst ausprobieren" und "Lieber nicht. Ich habe Angst dass..." Und ein weiteres, nicht unwichtiges Detail (was dann wohl auch der Hauptgrund ist, warum ich bisher keine Videos aufgenommen habe); ich kann mir keine Videos anschauen, in dem ich selbst vorkomme. Mir ist es schon unangenehm, alte Aufnahmen von Familienfeiern anzuschauen und zu sehen, wie ich als kleines Mädchen munter durch die Reihen hüpfe/tanze. Vllt. wäre aber das gerade die Lösung: Ab ins kalte Wasser und Videos drehen um die Scheu zu verlieren.

Sollte ich es jedoch wirklich einmal in Erwägung ziehen, Videos zu drehen, dann zu Beginn erstmal mit Aufgebraucht-Videos. Oder vllt. das eine oder andere Haul (aber da müsste schon eine Menge zusammenkommen und allein für den Blog/das Video will ich nichts kaufen, nur um viel präsentieren zu können). Später könnte ich mir auch DIY-Anleitungen vorstellen. Alles andere wäre mir zu persönlich; insbesondere wenn es um Themen wie Schwangerschaft, SVV, Magersucht etc. gehen würde. Themen, die junge Mädchen beschäftigen und nicht so recht wissen, wohin mit ihren Gedanken & Gefühlen. (Triggernde) Videos gibt es zu Genüge. Auch Personen die vermeintlich helfen wollen (aber noch nie damit in Kontakt gekommen sind), können ganz schnell das Gegenteil erreichen und eine wahre Flut an Haterkommentaren auf sich ziehen. Ab einer bestimmten Abonenntenanzahl hat man irgendwo eine Vorbildfunktion. Gerade bei jüngeren Zuschauern. Und da kann es bei dem einen oder anderen Video ganz schnell passieren, das man es in den falschen Hals bekommt.

Habt ihr schon einmal mit den Gedanken gespielt, Videos zu drehen und auf Youtube zu veröffentlichen? Habt ihr euch vorher darüber Gedanken gemacht oder einfach drauf-los gedreht?


6 gute Gründe, Yoga zu praktizieren


Yoga mag für den Einen oder Anderen als esoterischer Kram gelten. Schnell wird er als "Trend" abgestempelt und ist nur was für Gelenkige. Auch mir ging es früher nicht anders dabei. In manchnen Zeitschriften sah ich ein zwei Übungen, zuckte aber die Schulter und tat dies als neumodischen Schnickschnack ab. Heute weiß ich es besser. Denn Yoga ist eben nicht nur für die Ultragelenkigen unter euch oder nicht nur für Frauen, im Gegenteil, Yoga ist einfach vielfältig. 

Ich selbst praktiziere Yoga seit dem Sommer 2015. Es war u.a. aus dem Impuls heraus, etwas Neues zu probieren, und ich habe es bisher nicht bereut. Allerdings habe ich nie einen Kurs besucht sondern mir das eine oder andere Buch gekauft und daraus geübt. Darüber mögen sich die Geister scheiden, ob es richtig ist, allein zu üben, aber letztendlich könnt ihr entscheiden, wie ihr Yoga angehen möchtet. Ich möchte euch 6 Gründe aufzählen, warum ihr Yoga einmal ausprobieren solltet (und es beibehalten könnt)

Lindert Rückenbeschwerden/lässt sie gänzlich verschwinden
Jeden, der unter Rückenschmerzen leidet, kann ich Yoga wärmstens empfehlen. Ich litt seit ein paar Jahren selbst unter starken Schmerzen, inbesondere in den Lendenwirbeln. Bis ich endlich mal zum Arzt ging und ich für gut 2 Monate eine Rückenschule besuchte, vergingen mehrere Wochen.
Die Rückenschule half leider nur kurzfristig, denn die Schmerzen tauchten wieder auf. Ich suchte also nach etwas, was ich längerfristig praktizierne könnte, ohne diese ganzen Sportgeräte, die es in der Rückenschule gab. So entdeckte ich Yoga, und der positive Effekt stellte sich schon nach wenigen Wochen ein. Meine Schmerzen waren verschwunden, vorausgesetzt, ich übte jeden Tag.

Lässt dich abschalten & zur Ruhe kommen
Der Alltag um uns herum ist schon hektisch genug. Hinzu kommt die ständige Erreichbarkeit via Handy & Internet. Da wünscht man sich manchmal nichts sehndlicher, als richtig abschalten zu können. Yoga machts möglich. Schaltet Handy, Fernseher, Computer etc. aus und lasst euch darauf ein. Noch heute fällt es mir schwer, mir richtig viel Zeit für Yoga zu nehmen, da man innerlich eine To-Do-Liste abhakt, was alles noch zu tun ist. Aber ich merke, das ich durch das Yoga wieder herunterkomme. Schon allein das ist Grund genug, es jeden Tag zu praktizieren, um seine Ruheoase zu schaffen.


Ihr beginnt, auf euren Atem zu achten
Der Atem ist bei den Asanas (Übungen), unglaublich wichtig. Ruhig und langsam einzuatmen, ist der Schlüssel zum Erfolg, aber das ist gerade am Anfang gar nicht so einfach. Beginnt ihr allerdings mit kleinen Schritten, werdet ihr den Unterschied merken. Atem ist nicht gleich Atem. Wer Yin-Yoga praktiziert wird auf viele verschiedene Atemtechniken/-übungen stoßen, die einen bsp. dabei hilft, sich zu sammeln und entspannter zu werden.

Es verbessert euer Körpergefühl
Wenn ihr Probleme habt, bsp. das Gleichgewicht zu finden, wenn ihr auf ein Bein steht, sind viele Übungen bestens dafür geeignet, um standhafter zu werden (bsp. die Stellung Baum). Das klappt natürlich nicht gleich am Anfang, aber wenn ihr drannbleibt, könnt ihr bald ohne Probleme auf einen Bein stehen und dabei völlig ruhig zu atmen. Das gilt nicht nur für das Gleichgewicht. Jede Übung wirkt sich positiv auf Körperstellen aus.


Es verleiht Stärke & Vitalität
Zugegeben, Bäume könnt ihr nicht ausreißen, wenn ihr Yoga praktiziert, körperlich gesehen, aber durch Yoga fühlt ihr euch fiter, gerade wenn ihr es nach dem aufstehen ausprobiert. Das kostet zwar etwas Überwindung (wie eine kalte Haardusche & Gesichtwäsche am Morgen) aber ihr werdet dadurch euren inneren Schweinehund erfolgreich besiegen. Und ihr startet gestärkter in den Tag.

Ihr seit innerlich ausgeglichener & konzentrierter
Der aufbrausenste Mensch war ich noch nie. Aber dennoch spürte ich dennoch von Zeit zu Zeit ein gewisses Ungleichgewicht. In dem Moment des übens seit ihr ganz mit euch allein beschäftigt und lernt, innerlich euer Gleichgewicht wieder aufzubauen, sich zu Konzentrieren (sei es der Atem, die Übung an sich)  und Durchhaltevermögen zu entwicklen. Es ist ein langer Prozess, aber es lohnt, es anzugehen. Dadurch eröffnen sich ganz neue Denk- und Sichtweisen.



Habt ihr schon einmal Yoga ausprobiert?


Meine Erfahrung mit Blog-Zug.com - Warten auf den großen Leseransturm



Bricht bei dir der Angstschweiß aus, wenn Blog-Zug.com einmal nicht funktioniert? Überlegst du fieberhaft, wie man in der Zwischenzeit am besten neue Besucher bekommen könnte?
Das mag zwar alles etwas übertrieben klingen, aber als vor ein paar Wochen, mitte Dezember die Seite ausfiel, überlegte ich mir im ersten Moment tatsächlich: Mist; wie kriege ich neue Besucher auf meinen Blog!?Ich suchte nach Alternativen, stieß auf Erfahrungsberichte von Blog-Zug und setzte mich damit auseinander. Nun möchte ich meine Meinung zu Blog-Zug kundtun:

Auf den ersten Blick ist das Design von Blog-Zug.com recht schlicht und auf der Hauptseite entdeckt man jede Menge Screenshots von Blogs. Das kann etwas verwirrend wirken, zumal es drei verschiedene Haupttategorien gibt: 1. Klasse Blog-Zug Passagiere, Hall of Fame Passagiere & Reisende Blog-Zug Passagiere.
Allerdings lockt der "Begrüßungstext" auf der Hauptseite, seinen Blog eintragen zu lassen:

    » Bis zu 150 neue Blog-Abonnenten am Tag
   » Bis zu 4000 neue Blog-Besucher am Tag
  » Kein registrieren notwendig
    » Kein Password und Account notwendig
    » Betrete den Blog-Zug und werde gelistet
    » Absolut kostenlos
   » Finde neue interessante Blogs
    » Einfach Deine Blog-URL eintragen, loslegen und Punkte sammeln

Für meinen Geschmack etwas utopisch, wenn man gerade erst anfängt, zu bloggen, was Abonennten und Besucher betrifft. Aber ..... Damit es losgehen kann, trägt man einfach seine URL des Blogs ein (Achtung: der Link muss erst freigeschaltet werden was bis zu 24 Stunden dauern kann!). Und das wäre auch schon der erste Knackpunkt: Denn in Prinzip kann jeder x-beliebige die Adresse einer Hp eingeben. Mag zwar eine nette Geste sein, aber kommt nicht bei allen gut an.

Hat man es erstmal geschafft, das sein Blog freigeschaltet wurde, kann die Fahrt auch schon losgehen. Nur noch das Captcha richtig eingeben und dann ist man schon für 600 Sekunden unterwegs und landet in der Sparte Reisende Blog-Zug Passagiere. Nun habt ihr Zeit, euch andere Blogs anzuschauen und diese bwerten zu können. Von 1- extrem schlecht bis 10-Perfekt könnt ihr eure Stimme einmalig abgeben. In der Navigation oben rechts könnt ihr neben dem Herz-Button eure Besucher- & Punktestatistik einsehen. Fürs fleißige Blogbesuche gibt es nämlich auch Punkte. Wie die allerdings verteilt werden, ist mir schleierhaft. Hab ihr allerdings 35000 gesammelt, seit ihr für eine Woche "Hall of Fame-Passagier". Übrigens - es gibt auch sogenannte Kontrolleure. Angeblich soll er mehr Aufmerksamkeit von Blog-Zug-Passagieren bekommen, weil er durch den Blog-Zug geht und die Fahrgäste kontrolliert (?) Fragt mich nicht, wie das funktionieren soll (・・?) Der Vorteil ist, das ihr an der Sidebar für ein paar Stunden verlinkt werdet. Da die Warteliste jedoch sooo lang ist (nicht einsehbar), ist es wohl reine Glückssache, Kontrolleur zu werden.

Sind eure 600 Sekunden vorbei, könnt ihr euch erneut eintragen. Und das kann den ganzen lieben langen Tag so gehen, vorrausgesetzt, ihr macht es eine ganze Zeit lang bequem am Laptop. Wer dauerhaft einen Platz erhaschen will, kann auch 1. Klasse-Passagier werden.Und das kostet natürlich.Ich persöhnlich würde nie dafür Geld ausgeben wollen, da die Preise viel zu hoch sind.
Laut Betreiber richten sich diese nach Nachfrage, aber wer will ernsthaft für 4 Tage 10 Euro ausgeben?  Oder für 30 Tage 50 Euro? (aktueller Stand am 20.01.2016)

Und wie siehts nun mit den großen Besucheransturm aus? Erreichen einen wirklich 4000 neue Besucher am Tag? Weit gefehlt. Ich kann es ganz gut an meinen anderen Blog Kajis Haartagebuch & Rain Birds vergleichen. Das Template vom ersten Blog war vorgefertigt, versprühte nicht wirklich den Charme, zu verweilen und meine Signaturen im Bild wechselten auch ständig. Kurzum: Es wirkte einfach nicht einladend. Und egal, wie oft ich mich eintrug, laut der Statisitik von Blog-Zug bekam ich nur mehr als 2-3 neue Besucher. Sehr, sehr wenig also (ganz zu schweigen von neuen Followern). In dem 1 Jahr, in dem Kajis Haartagebuch online war, konnte ich gerde mal 4 Follower verzeichnen. Bei Rain Birds sah es schon etwas besser aus, wenn ich mir die Besucherzahlen anschaute. Jetzt verirrten sich an guten Tagen 5-10 Besucher auf meinen Blog, was ein gewaltiger Sprung war, aber nicht die Masse.

Auch gab es viel mehr neue Kommentare als zuvor, was mich sehr freute. Allerdings stellte sich mir die Frage, ob die Besucher nur wegen der Punktezahl auf meinen Blog vorbeischauten oder echtes Interesse zeigten. Als ich auf diversen Blogs Kommentare überflog, stieß ich dabei immer wieder auf sowas: Super Blog xoxoxoxo - Willst du meinen auch folgen? Oder nimmst du an XX & XX teil?
Ich persöhnlich finde soetwas nervig. Das hat so das gleiche Niveau, wie ich es von Staffelpages kenne, wo Shoutboxen zum Teil auch zugespamt werden: Follow me back oder Nice work dear, visit me back.
Ich kann durchaus verstehen, das jeder Anerkennung für seine Page sucht. Das geht eben nun mal am besten in Form von Kommentaren & Besuchern. Aber muss man das wirklich so offensichtlich machen? Ich als Besucher/Admin kann doch selbst entscheiden, welchen Blog ich folgen möchte und ob ich an einer Verlosung oder Blogvorstellung teilnehmen möchte. Das muss ich nicht noch aufgezwängt bekommen. Jedoch habe ich nichts dagegen, wenn der Link ganz am Ende des Kommentares dabei steht. So gelangt man schnell auf die Seite, ohne sich durchs Blogger-Profil wühlen zu müssen (dütfte in meinen Fall etwas schwieriger werden, da ich mehrere Seiten besitze)
Noch bin ich davon nicht großartig betroffen, jedoch werde ich solche Werbekommentare in Zukunft einfach löschen. Besonders, wenn sie nichts mit dem aktuellen Beitrag zu tun haben.
Auch was die Bewertungen angeht, sieht es ziemlich mau aus. Von aktuell 200 Besuchern, laut Blog-Zug-Statistik, habe ich gerade mal fünf Bewertung bekommen (9/10). 

Das Fazit? Blog-Zug.com ist eine nette Idee, aber die große Leseranzahl bekommt man sicherlich dadurch nicht. Populäre Blogs besitzen ja schon eine große Community, da kommen die Besucher von ganz alleine. Stattdessen sollte man versuchen, selbst seine Leserzahl aufzubauen, auch wenn es mühsam ist. Nehmt bsp. an Blogvorstellungen teil, hinterlässt einen netten (& sinnvollen) Kommentar/Feedback (auch konstruktive Kritik ist erwünscht!) zurück und knüpft neue Kontakte.

Welche Erfahrungen habt ihr mit Blog-Zug gemacht?

Auf den Kimono (zurück)gekommen

Wenn ich das Wort Kimono höre, habe ich meistens Geishas vor mir, die in ihren prunkvollen Gewändern die Straßen herunterlaufen oder an einer Teezeromonie teilnehmen. Ok, einen Kimono einer Geisha mit einen "normalen" Yukata vergleichen, ist etwas ... verkehrt. Denn vom Material her gibt es da doch große Unterschiede (bsp. das Kimono & Obi zusammen 20kg wiegen können!) Aber das soll nicht Thema dieses Beitrags werden. Was auch immer es ist, Kimonos verströmen immer einen Hauch von Exotik (ob das beim Dirndl auch der Fall wäre?)  Als ich vor ein paar Tagen diverse Läden durchschlenderte, fiel mir bei H&M ein Modell ins Auge, welches im Schaufenster in Kombination mit einen BH unheimlich gut ausshah:


Schnell reingeflitzt um zu schauen, wie das Teil von Nahen aussieht. Und ich wurde bitter enttäuscht.
Reines Polyester, das Muster sah dann doch nicht mehr so toll aus und alles zusammen soll noch 30 Euro kosten ... na wunderbar (゜-゜) Gekauft habe ich es mir natürlich nicht. Dafür kamen andere Sehnsüchte in mir hinauf: In meinen Schrank habe ich doch noch meinen Yukata aus  Japan!


Da lag er, vergraben seit meinen Umzug in meine eigene Wohnung, hinter anderer Kleidung.
Ich mag das Material meines richtigen Kimonos total gerne (vergleichbar mit den Stoff The Black Cat & The Witch, Apple Tree von Alice ant the Pirates - für alle Lolitafans unter euch :D)
Leider, leider ... hat mein Kimono ein paar kleine Schönheitsfehler, welches aufgrund falscher Pflege zurückzuführen ist. Ich habe mir das gute Stück früher (zu Internatszeiten, als ich noch ein größerer Japanfreak war) in einen deutschen Onlineshop für gut 80 Euro gekauft (heute kostet er schon knapp 90 Euro zzg. Versand!) Ich war verdammt stolz, als ich ihn endlich mein Eigen nennen konnte. Nur leider hatte ich immer Panik davor, das Teil in die Waschmaschine zu geben (obwohl Maschinenwäsche möglich gewesen wäre) Folglich habe ich es meistens per Hand gewaschen, nur ein zwei Mal in der Maschine. Und dort färbte das Rot ziemlich aus und verfärbte ein paar Blüten rosa ...


Das störte mich an sich nur wenig. Viel schlimmer war, was ich erst viel später entdeckt habe, der äußert nervige Kragenspeck. Blöd gelaufen ... schön siehts natürlich nicht aus. Und nun versuche ich mit allen möglichen Mitteln, da doch noch was dran zu rütteln (was für eine utopische Vorstellung zumal die Flecken ja nicht gerade frisch sind ι(´Д`ι)) ... ob es mir gelingt, kann ich erst nach mehreren Wäschen sagen (ich werde es mal mit den Citrusreiniger von Frosch probieren ...). Mich hat die ganze Sache wieder dermaßen auf die Palme gebracht, das ich drauf und drann war, einen neuen Kimono zu bestellen.

Hier in Deutschland zahlt man ja gleich mal 100 Euro für so ein Teil, was für meine Verhältnisse zu teuer ist. Da bleibt nur der Weg aus dem Ausland. Nach stundenlangen durchstöbern diverser Onlineshops bin ich tatsächlich auf den Onlineshop gestoßen der meinen Yukata anbietet.
Neben Rot gibts noch Grün, Dunkelblau & Schwarz ... meine Favoriten, die Dunklen sind natürlich Sold Out (´Д`。) Und noch einen Roten? Nee... Vielleicht könnte ich mich mit den dunkelgrünen anfreunden, aber ich bin mir noch unschlüssig (die würden umgerechnet übrigns ca. 33 Euro zzgl. Versand, kosten und wären vom Material her weithaus besser als dieses Polyesterzeug!). Wenn ich es tatsächlich schaffe, den Schmutz aus meinen jetzigen Kimonon zu entfernen, dann wäre ein Neuer überflüssig.

Schon interessant, welche Unterschiede es beim Material für den Preis geben kann, wenn man ein bisschen darauf achtet. Klar, wer sich jetzt nicht so mit dem Thema "Kimono" auseinandergesetzt hat, wird die Schulter zucken. Na und, Kimono bleibt Kimono, egal ob aus Japan oder aus dem H&M-Laden.

5 Dinge, die mir den (Weihnachts)abend versüßen

Die Weihnachtszeit lädt besonders ein, es sich auf der Couch gemütlich zu machen und sich in flauschige Decken zu kuscheln. Meine nachfolgenden Beispiele, wie ich den Abend oft verbringe, geschehen eigentlich ganzjährig (=´∇`=)Dennoch bekommt es in der Weihnachtszeit nochmal einen besonderen Reiz, wie ich finde ...


Klassische Schokokalender sind mir einfach zu langweilig. Und da ich eigentlich zu jeder Jahreszeit Schoki essen kann, kaufe ich auch keinen. Stattdessen gibt es bei mir, dieses Jahr das erste Mal, einen Teekalender von Alnatura. Lange war ich am überlegen, ob es sinnvoll wäre, einen zu kaufen. Denn ich feiere nicht großartig Weihnachten. Doch dann entschied ich mich doch, einen zu kaufen um mich jeden Abend an einer neuen Sorte zu erfreuen (ノ*゜▽゜*) Bisher haben mir die drei Sorten (Chai-Gewürze, Milde Früchte & eine Kräuterteemischung) sehr gut geschmeckt.

Stricken gehört ja neuerdings zu meinen neusten Hobbys. 2 Schals habe ich bisher schon fertiggestellt und ich bin mega zufrieden damit (❁´▽`❁)*✲゚* Und aktuell sitze ich an einen pflaumenfarbenden (wie auf dem Bild abgebildet), der zu meinen Mantel passen soll.
Aber nicht nur Abends komme ich auf die Idee, zu stricken. Mittlerweile tu ich es auch während der Pause auf Arbeit. Gewissermaßen entspannend, aber unter Zeitdruck steht man trotzdem, wesshalb ich es nicht 100% genießen kann, wie daheim. Mein Vater wünscht sich nun auch einen Schal o(^▽^)o  Also werde ich die nächsten Tage nach passenden Farben Ausschau halten. Jedoch werde ich es nicht zu Weihnchten nicht verschenken können, da ich hier in Dresden die Feiertage verbringe.
Ein kleines Strickkörbchen habe ich mir übrigens auch gekauft (gefunden bei Xenos), damit die Wolle ein bisschen aufgeräumt ist. Ich halte euch auf den Laufenden wenn der Schal fertig ist.

Ich hab mir extra Duftkerzen und Teelichter gekauft, um es mir am Abend gemütlich zu machen (siehe Instagrambild vom 25.11.2015). Ein bisschen Deko darf natürlich auch nicht fehlen. In Depot habe ich dann diese kleinen süßen Anhänger gefunden. Ich habe mich in diese Sterne direkt verliebt
(´∀`)♡ Fertig war die Deko. Allerdings war es gar nicht so einfach, den Draht am Teelicht zu befestigen, da er immer wieder abrutschte. Aber was zählt war das Ergbnis; und mir hat es sehr gefallen. Übrigens; wer wissen will, wie man Wachsreste am leichtesten wieder entfernt:
Einfach heißes Wasser aufschütten, evtl. ein kleinen Schuss Spülmittel dazugeben und warten, bis das Wachs oben auf der Wasseroberläche schwimmt. Ihr könnt es einfach rausfischen und die Reste im Glas einfach auswischen. Sieht aus wie neu.
Auch Kekse könnte ich rein theoretisch jeden Abend essen. Das wäre aber allerdings 1. nicht sonderlich gut für meine Zähne, 2. hätte ich nicht immer Lust, mich am Abend noch hinzustellen, um Kekse zu backen (Klar, manchmal gibts Momente, da back ich einfach am Abend drauf los, weil ich grad Bock darauf habe). Und es ist außerdem verdammt schwierig, ein Rezept zu finden, welches auch gelingt, da ich nur einen kleinen Miniofen mit Ober/Unterhitze & Grillfunktion besitze. Und schon oft schmeckten mir die fertiggebackenen Kekse nicht und ich konnte sie in die Tonne hauen (zu hart, zu geschmackslos...) Aber ... ich habe endlich ein verdammt leckeres Plätzchenrezept gefunden, welches es hier nachzulesen gibt.


Yoga praktiziere ich auch schon ein paar Monate (seit Sommer um genau zu sein) und ich merke, es hilft mir wahnsinnig gut, mich zu entspannen und die Schmerzen im Rücken, inbesondere den Lendenwirbeln zu bekämpfen. ABER ... ich muss es auch täglich tun. Ich bemühe mich, es frühs nach dem Aufstehen und Abends, bevor ich ins Bett gehe (und zwischendurch auch manchmal). Das klappt natürlich nicht immer, aber die Quittung für mein Versäumnis bekomme ich dann meistens am nächsten Tag zu spüren, wenn sich die Lendenwirbel wieder melden.
Am liebsten praktiziere ich Übungen aus den Yin Yoga. Schmetterling ist dabei meine absolute Lieblingsübung.

Wie verbringt ihr euren Abend?

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