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Zuckerkonsum reduzieren - Meine Erfahrungen


Bestimmt kennt ihr das auch, wenn ihr euch fest vornimmt, weniger Zucker zu konsumieren, besonders in Form von Süßen, Gebäck, Chips o.Ä. Geht man dann einkaufen, landet dann aber doch die eine oder andere Schokoladentafel im Einkaufskorb, oder man kauft sich schnell was beim Bäcker. So habe ich es früher auch oft gehandhabt. Der eine Schokoriegel tut schon nicht weh! Oder Nachmittags 1-2 Kekse naschen. Ganz zu schweigen, wenn man Abends auf der Couch liegt und Gelüste in Form von salzigen Chips aufsteige. Ich denke an früher zurück, wo ich noch daheim gewohnt habe, landeten zum jeden Wochenendeinkauf Berge an Süßigkeiten in den Einkaufskorb. Glücklicherweise hat das man Körper ganz gut verstoffwechselt und ich nahm dadurch trotzdem kaum zu.

Überhaupt darauf zu achten, was ich eigentlich esse, kam ich, als ich mir das Buch Strong is sexy 
(hier nachzulesen) kaufte. Darin wurde die Ernährungsform "Paleo" vorgestellt und ich probierte es einfach mal aus. Jedoch kam ich damit nur schwer zurecht. So ganz auf Kohlenhydrate oder Milchprodukte zu verzichten und stattdessen vermehrt auf Fleisch, Obst, Gemüse, Nüsse usw. zu achten, war dann doch ein zu großer Verzicht für mich. Mit dem vorgezeigten Trainingsplan war ich übrigens auch nicht sehr zufrieden, da es immer schwerer wurde und ich dann irgendwann ganz aufgab. Das Konzept Paleo und der dazugehörige Trainigsplan hat mir also nichts gebracht.
AUßER einer Sache: Zuckerverzicht.

1x in der Woche gabt es einen sogenannten Cheat Day. Man konnte alles essen, was man mochte:
Pizza, Eis, Süßes, Schokolade... So lernte ich erst, Nachmittags eben mal nicht zum Keks zu greifen.
Jedoch merkte ich schnell, das diese eine Süßigkeiten-Tag auch seine Schattenseiten hatte: Ich stopfte mich an dem Tag so dermaßen mit Süßen voll, das ich es einfach nicht vertrug. Ich überlegte mir also, 2 Cheat Days einzurichten. Und damit kam ich das letzte halbe Jahr viel besser zurecht, als nur mit Einen. Bis heute verteile ich meine Süßigkeitentage auf Dienstage & Samstage. 

Seit Neujahr gehe ich auch einen Schritt weiter, denn da kam das Thema Sport wieder für mich auf.
Ich nahm mir fest vor, mindestens 2x die Woche Sport zu treiben. Egal ob joggen oder ein Workout daheim auf der Matte, auch Yoga zählte für mich dazu. Klar, das da die Ernährung eine wichtige Rolle spielte. Ich stellte mir Fragen wie:

Welche Nährstoffe an welcher Tageszeit?
Proteinriegel, sinnvoll oder nicht?
vegetarische Eiweiß- und Eisenquellen?
Wie stoppe ich Heißhungerattacken auf Süßes?
Ist Dinkelmehl gesünder als Weizenmehl?

Zunehmend verlor ich das Interesse, an meinen Süßigkeitentagen so richtig reinzuhauen, besonders, wenn ich am gleichen Tag noch Sport trieb. Da überlegte ich mir zweimal, ob ich wirklich eine ganze Tafel Schokolade essen sollte, oder lieber nur 2-3 Stükchen genoss. Ich setzte verstärkt darauf, Gemüse & Obst zu konsumieren, auch genügend Proteinquellen (Eigentlich ernähre ich mich aus einer Mischung von vegan/vegetarisch/Fleisch), probierte viele neue Rezepte aus. Vorallem selbstgemachte Süßigkeiten hatten es mir angetan. Denn da wusste ich wieviel Zucker drinn war und konnte es gut dosieren (Rezepte folgen demnächst). Seit ein paar Tagen/Wochen merke ich auch, das ich am Morgen viel besser aus dem Bett komme, seit ich mehr Obst/Gemüse esse. Wenn das mal kein Argument für Morgenmuffel ist :D Ich führe auch Tagebuch über meine aufgenommen Lebensmittel (nein, Kalorien zählen ist mir zu lästig^^) und erkenne sofort, wenn sich ein Lebensmittel eingeschlichen hat, was eigentlich nicht dazu gehört (zb. Rosinenbrötchen). An den Schwachstellen will ich noch arbeiten und lernen, auch darauf zu verzichten.

Und wie kann ich schrittweise lernen, auf meinen Zuckerkosnum zu achten?

(1). Werde dir über die Gründe klar, was es bringt, den Zuckerkonsum zu reduzieren. Klingt es nicht verfüherisch, wenn...?

... ihr morgens besser aus dem Bett kommt?
... Karies vorbeugen könnt? (Angst vor´m Zahnarzt habe ich trotzdem jedes Mal xD)
... ihr Übergewicht vorbeugen könnt?
... die Zellalterung verlangsamen könnt?

(lest hier noch weitere Gründe, den Zuckerkonsum zu reduzieren)

(2). Zuckerfallen erkennen. Und damit meine ich nicht nur reine Süßigkeiten. Auch in vielen Fertigprodukten steckt eine Menge Zucker. Light-Produkte enthalten oft noch mehr Zucker, als herkömmliche. Chemische Süßstoffe wie Aspartam oder Saccharin machen süchtig, folgedessen konsumieren wir noch mehr. Aber auch fertige Früchtejoghurts oder Wasser mit Aroma enthalten eine Menge Zucker. Wer fürs Abendbrot noch schnell einen Fertigsalat kauft und dazu ein Dressing aus der Flasche, nimmt ebenfalls viel zu viel Zucker auf. Da verpufft das vermeintlich Gesunde sofort. Oder ein Müsli am Morgen. Das ist doch sooo gesund, oder?
Von wegen, der hohe Zuckeranteil macht es es zu einen sehr reichhaltigen Essen. Zuckerfallen im Alltag gibt es viele. Kennt ihr diese erstmal, könnt ihr denen beim Einkauf bewusst aus dem Weg gehen. Und ihr werdet merken: Mit der Zeit schmecken sie nicht mehr. Hier findet ihr noch weitere Zuckerfallen.

(3). Richte dir zwei Süßigkeitentage ein. Wie du oben schon herauslesen konntet, ist es besser, für den Anfang, zwei Tage in der Woche einzurichten, an dem ihr Süßen konsumieren könnt, als nur ein Einziger. So kannst du den Zuckerkonsum Schritt für Schritt reduzieren, auch wenn es seine Zeit dauern wird, bis man irgendwann nur noch einen Bruchteil der Süßigkeiten konsumiert, obwohl es eigentlich erlaubt ist. Im Grunde genommen, setzt man sich ja selbst nur unter Druck, so viel Süßes wie möglich an den einen Tag zu essen, weil es an den anderen Tagen nicht geht.

(4). Lieber 5 kleine Mahlzeiten am Tag, als 3 Große. Erst jetzt merke ich, das ich mich fitter fühle, wenn ich kleinere Mahlzeiten zu mir nehme, statt den üblichen 3 Großen. Ich konnte auch feststellen, das Heißhunger auf Süßes genau in dem Moment kommt, wenn ich hungrig bin. Also musste ich vorbeugen und stattdessen lieber ein Stück Obst oder ein paar Nüsse essen, statt mit knurrenden Magen auf die nächste Mahlzeit zu warten.

(5). Ungesüßte Getränke konsumieren. Es kann auch hier eine ganze Weile dauern, von süßen Limos wegzukommen. Aber auch gezuckerter Tee oder Cappucino rechnet sich, wenn man es täglich konsumiert. Ich habe seit meiner Internatszeit vor knapp 7 Jahren begonnen, den täglichen Tee ohne Zucker zu mir zu nehmen Es funktioniert! Gezuckerter Tee schmeckt mir überhaupt nicht mehr und an all die Energy- und Softdrinks, Eistees oder Limos komme ich nicht mehr ran. Auch Fruchtsäfte wie Apfelsaft etc. trinke ich sparsam, da auch sie viel Zucker enthalten.

(6). DIY-Süßigkeiten. Wenn schon Süßes, dann selbstgemacht. Dann habt ihr eine gute Vorstellung darüber, wieviel Zucker sich darin befindet und könnt es ggf. durch andere Mittel ersetzen. Das schlechte Gewissen ist deutlich kleiner. Auf Pinterest findet ihr viele Rezepte. Sogar, wie ihr eure eigenen Raffaelo, Milchschnitten, Nussecken etc. Auch bei Müsli schmeckt die selbstgemachte Variante um Längen besser, als die viel zu süßen Konkurrenten aus dem Regal. Das Beste daran; ihr könnt bei den Zutaten alles nehmen, was ihr mögt.

Achtet ihr auf euren Zuckerkonsum? Vermeidet ihr oben genannte Zuckerfallen oder lässt ihr euch doch oftmals verführen?

Erdnussbutter-Cheesecake im Glas


Am Wochenende habe ich für meinen Liebsten & mich ein kleines aber feines Dessert gezaubert, das auf den Fotos echt Bombe war. Klar war ich da Feuer und Flamme, es ebenfalls auszuprobieren. Glücklicherweise hatte ich viele der Zutaten schon daheim und musste nur wenig kaufen.


Ein bisschen ahbe ich das Rezept dann aber doch abgewandelt. Ich bin kein Markensuchti und finde, das von den Eigenmarken schmeckt genauso. Statt Nutella also herkömmliche Schokocreme (dann wird endlich mal das Glas alle...), statt Oreokekse, einfache Kakaokekse und statt Schokopuddingpulver einfach Kakaopulver. Warum eine ganze Packung dafür kaufen wenn man eh nur 1 TL braucht?

Gut gelaunt ging ich Samstag Nachmittag ans Werk und es funktionirte auch erstaunlich gut. Auch mit dem Ergebnis war ich recht zufrieden, wie man auf den Bildern erkennen kann.


Und wie wars nun geschmacklich? Leider nicht wirklich mein bzw. unser Fall. Die Konsistenz der Erdnuss/Schokocreme, welches ein Großteil des Glases ausgemacht hat, war für mich ungewohnt, da ich für Desserts nur selten Eier untermische und diese im Ofen backe. Auch wenn ich feine Erdnusscreme ohne Stücke verwendet habe, fand ich trotzdem welche bzw. irgendetwas war daran stückig und das hat mir nicht so gefallen.

Auch der Keksboden konnte bei uns Beiden nicht punkten. Ich muss aber gestehen, seit ich mal in Nordsee ein Dessert mit Keksboden gegessen habe, komme ich an sowas nicht mehr ran. Mag wohl an der feuchten Konsistenz liegen. Frische "Kekskrümmel" schmecken dagegen wunderbar (*´▽`*)



Das Einzig leckere war wohl die Schokoschicht inklusive Snickers. Sonst war das Dessert eher ein Reinfall. Wer das Rezept gerne nachbacken möchte, kann es hier nachlesen: Dawanda


Kochen nach Motto - Grießbrei mit Erdbeer-Rhabarber


Ich präsentiere euch eine neue Kategorie auf meinen Blog (mal wieder): Kochen nach Motto. Mi-chan war so freundlich und hat mich in eine Faceboob-Gruppe eingeladen, wo es, nun ja, ums kochen nach einen vorher abgestimmtes Thema geht. Und heute war Rhabarber drann. Prämerie für mich, da ich bisher noch nie damit gearbeitet hatte (außer auf Arbeit gabs das mal...) Und seit ich das Rezept ausprobiert habe, mss ich sagen: Ich liebe Rhabarber! (‘∀’●)♡ Warum habe ich das nicht schon viel früher entdeckt!?

Das Rezept stammt von Eat Smarter und habe ich hier gefunden. Ich hatte es ein bisschen abgewandelt. Statt der normalen Milch habe ich Reismilch verwendet. Derzeit fahre ich voll darauf ab und trinke es gerne zusammen mit Seasamproteinpulver. Meine letzte Milch ist mir nämlich gekippt und ich konnte ein Viertel davon?, in den Ausguss gießen. Seitdem hab ich keine mehr gekauft xD Und den Alkohol habe ich komplett weggelassen. Eigentlich hatte ich ja vor, welchen zu kaufen, aber ich hab es dann doch vergessen o_o; Da ich einfach kein Alkohol trinke. Selbst so eine kleine Flasche krieg ich nicht leer. Übrigens habe ich wie immer die Hälfte des Rezeptes genommen, wesshalb es nur zwei volle Dessertgläser wurden. Ein bisschen Soße blieb noch übrig, die auch so schon köstlich schmeckt (‐^▽^‐)






Viel Spaß beim ausprobieren <3

Hand lettering #02 Valentines Day & Schokobrezel



Valentinstag steht vor der Tür. Und da ich nicht unbedingt ein großer Fan von den klassischen Geschenken wie Rosensträuße oder Schokolade bin (würde ich eh nicht bekommen, da ich sowieso schon "zuviel" konsumiere ;)), dachte ich mir, ich versuche mich an einer selbstgemachten Karte.
Bei den Sprüchen habe ich mich etwas schwer getan. Zu kischtig sollte es nicht sein,  aber auch nicht zu lang ... Letztendlich blieb ich an zwei einfachen Worten hängen: I love you & Happy Valentines Day. Passt perfekt auf eine Karte. Sicherlich gibts hunderte von speziellen Valentinstagfonts. Aber das ist mir dann doch etwas zuviel des Guten. Dann bleibe ich lieber bei klassischen Handschriften.
Eine kleine Auswahl habe ich euch zusammengestellt:


Mardian

Notera

Sverige

Canela


Auf Pinterest habe ich mir schon genügend Inspiration geholt. Denn bei einer Karte allein soll es nicht bleiben. Wenns nach mir geht, würde ich tonnen von Schokolade verschenken. Da mein Freund aber absolut kein Fan davon ist, muss ich nicht mit Pralinen o.Ä. ankommen. Aber beim durchstöbern bin ich dann doch an einen Rezept hängen geblieben. Macht optisch was her und ist nicht zuviel Schokolade auf einmal. Im Fokus soll ja trotzdem das Hand lettering stehen. Vorgefertigte, unbedruckte Karten habe ich beim ideen.creativmarkt entdeckt. Natürlich könnt ihr euch auch eure eigenen Zuschnitte anfertigen.

 
 
 
 
 
Am besten öffnet ihr in euren Grafikprogram eine neue Datei, ca. 600x600px und schreibt euren Wunschtext. Dise sollte so groß wie möglich sein, 100px sind ganz gut. So erkennt ihr alle Details.
Zeichnet mit dem Bleistift alles vor. Fügt weitere Linien hinzu, um hervorzuheben, was später dicker erscheinen soll. Zum Schluß alles mit einen schwarzen Fineliner nachziehen und ausmalen.
Fügt zum Schluß Herzchen etc. hinzu.

Weiter ging es mit meinen süßen Valentinstagsgeschenk (*^▽^*) Ich war schon allein gut 2 Stunden in der Stadt unterwegs um alle Zutaten zu besorgen (wobei die recht simpel sind), wenn man die Wartezeiten der Bahn miteinrechnet. Und dann habe ich mindestens nochmal 2 Stunden benötigt, um alles zu basteln/zu kochen/zu fotografieren (desshalb die unterschiedlichen Lichtverhätlnisse) Was man nicht alles für ein Geschenk tut. Im Laden habe ich mich noch im letzten Moment gegen Salzstangen entschieden und stattdessen Brezel genommen. Die Zutaten sind wirklich simpel:


ca. 50g Zartbitterkuvertüre
ca. 50g Brezel (2 Händ voll)
Dekostreusel in Herzform


Schmelzt die Schokolade im Wasserbad (1). Passt auf, das kein Wasser rankommt. Taucht die Brezel vorsichtig in die Masse, so das der untere Teil bedeckt ist (2). Legt diese auf Backpapier aus und bestreut sie sofort mit euren Dekozeugs (3). Ich habe soviel Brezel genommen, wie die Schokolade gereicht hat, wesshalb es auf den Zutatenbild nach so wenig ausschaut (4). Am schnellsten wird die Schokolade im Kühlschrank fest (ca. 10 Minuten). Löst die fertigen Brezel vorsichtig vom Papier ab und verpackt diese hübsch.
 
 
 
 In meinen Fall habe ich ein Glas genommen, welches auf Arbeit übrig geblieben ist. Als ich an dem Tag mehrere kleinere Glädchen mitnahm, kam ich mir wie ein wandelnder Glascontainer vor, so sehr hat das in meinen Beutel gerasselt und geklappert xD Aber ich mag solche kleinen Gläschen. Diese sind die ideale Geschenkverpackung.


Im ideenmarkt habe ich mir noch neben der Karte neue Patchworkstoffe gekauft.
Genau die habe ich für den Deckel benötigt, damit er nicht so langweilig wirkt.
Was kann da besser als Herzen sein? Auch wenn mir der Pinkton einen Tick zu grell ist.
Die nächsten Tage (vllt. sogar schon morgen) will ich nochmal losziehen und mir größeren Stoff kaufen, als Untergrund für Bilder. Ich bin ja total Sterchen- und Rautenfan (*^▽^*)


Ich muss sagen, die Kombination salzig/süß schmeckt verdammt gut. Denn ich hatte defintiv keine Nerven dafür, noch die Salzkörner abzupulen xD Ich hoffe doch mal, meinen Freund wird es auch zusagen. Knabbern kann man die Teile auf alle Fälle, auch wenn kein Valentinstag ist.


Defintiv war das bisher mein anspruchvollstes Shooting für meine "Produkte". Auf den Boden sah´s auf wie auf einen Schlachfeld. Schere, Zirkel, Bleistift, Stoff ... Ich war heilfroh, als ich endlich fertig war und alles aufräumen konnte. Mit den Bildern bin ich nur mäßig zufrieden. Ich fotografiere nicht gerne bei Kunstlicht und ich hatte Schwierigkeiten mit verwackelten Bildern (Zeit, endlich mal ein Stativ zu kaufen o.o;).
 
Ursprünglich wollte ich noch einen Origamiumschlag falten. Jedoch lief alles nicht ganz nach Plan, da ich 1. unter Zeitdruck stand und nicht auf Anhieb die passende Anleitung gefunden habe und 2. war das Blatt zu klein. Also habe ich es gleich sein lassen (っ- ‸ – ς) Jetzt am Abend habe ich noch it Kopfscmerzen zu kämpfen und kann man Abendessen erst irgendwo um 8 einnehmen...


Was sind eure Geschenke an euren Schatz?

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