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❣ Dm Haul - Preview Olaz Regenerist 3 Zone Gesichtsreinigungsbürste Vergleich / Even Skin Tone Beautifying Foundation 005 Ivory


Heute möchte ich mal wieder ein neues Produkt vorstellen, welches ich mir gekauft habe: Eine Reinigungsbürste. Anlässe dafür gab es viele. Es hatte mich immer gereizt, mal soetwas zu testen. Der Markt ist groß, ebenfalls die Preise. Von günstig bis teuer ist alles dabei. Da ich aber keine 100 Euro ausgeben kann und will, habe ich mich für dieses Modell von Olaz entschieden. Doch zuvor hatte ich im aktuellen Prospekt gesehen, das Rossmann die Reinigungsbürste von Rival de Loop für ca. 10 Euro anbietet. Auch meine Haut, die die letzten Tage wieder extrem herumzickt; willkommen zurück - Rötungen & trockne Stellen, hat mich dazu bewegt, solch eine Bürste zu kaufen. Seit ich das Peeling von alverde für Normale & Mischhaut verwendet habe, sind wieder diese trocknen Stellen zurückgekehrt (╥ᆺ╥;) Damit habe ich noch über 1 Woche danach zu kämpfen...

Aber welche Bürste ist nun "besser"? Ich habe ein bisschen recherchiert, mir dabei diverse Videos auf Youtube angeschaut. Beide Bürsten haben sowohl ihre Vor-und Nachteile:

Rival de Loop: 
+ sehr günstiger Preis
+ 2. versch. Bürsten (mittel & weich)
+ praktischer "Koffer" zur Aufbewahrung

- kann nicht unter der Dusche angewendet werden
- weiche Bürsten sind nicht nachkaufbar (?)
- nur eine Geschwindigkeitsstufe
- relativ laut
- Bürste eiert herum

Olaz:
+ 2 Geschwindigkeitsstufen
+ unter der Dusche einsetzbar
+ relativ geräuscharm

- nur eine Bürste vorhanden
- keine Möglichkeit für Aufbewahrung vorhanden

Letztendlich habe ich mich dann doch für das Olaz-Modell entschieden. Es liegt in der günstigeren Preisklasse und ist für ca. 25 Euro zu erwerben.


Enthalten ist das Gerät selbst, eine Bürste, eine Reinigungscreme und Batterien.
Schade, das es kein Täschchen o.Ä. gibt. Das Batteriefach zu öffnen war eine Qual. Das ist garantiert nichts für Mädels mit langen Nägeln! Aber nach langen hin und her hatte ich es endlich geschafft.
Die Bürste an sich finde ich sehr weich, dafür das nur eine vorhanden ist, finde ich das sehr gut.
Nachzukaufen kann man die Bürsten (2 Stk.) für ca. 9,95 Euro. Laut Packungsbeigabe sollte man diese alle 3 Monate austauschen bzw. früher, wenn die Borsten abgenutzt sind.
Beim erstmaligen Einschalten habe ich allerdings bemerkt, das die Bürste auch ein wenig rumeiert. Wie sehr sich das von der Bürste von Rival de Loop unterscheidet, weiß ich nicht, da ich sie nicht besitze. Das kleine Reinigungsgel finde ich vom Geruch her nicht so besonders (riecht irgendwie nach Vaseline) und enthält kleine Peelingkörnchen. Ich kann mir nicht vorstellen, das es gut sein soll, jeden Tag damit die Haut zu behandeln.


Laut Verpackung soll das Gerät Schmutz & Make-Up entfernen. Aber mal im Ernst; wollt ihr das wirklich, das alles in der Bürste hängen bleibt und damit tagtäglich über das Gesicht fährt? Wohl kaum. Desshalb musste ich meine aktuelle Pflegeroutine etwas ändern. Statt zu Beginn mit dem Waschgel, fange ich nun mit den Mizellenwasser an. Erst dann folgt das Waschgel, welches ich auf die Bürste gebe und sanft einmassiere.

Wie erwartet fühlte sich die Bürste auf der Haut weich an. Ich habe zunächst auf der niedrigsten Stufe gepeelt. Dadurch, das die Bürste etwas eiert, ist es von der Anwendung nicht 100% gut, wobei ich da keinen genauen Vergleich ziehen kann, zumal das meine erste Reinigungsbürste ist (aber durch versch. Vergleiche von günstigen/teuren Bürsten in Videos, gehe ich mal davon aus, das dieses Modell von Olaz zu den schlechteren gehört). Nach der Anwendung fühlte sich meine Haut deutlich weicher an (ich habe allerdings mein herkömmliches Waschgel von Balea verwendet). Rötliche Stellen hatte ich dennoch nach der Anwendung. Allerdings muss ich gestehen, das seit langem meine Haut nicht mehr so doll gebrannt hat, nachdem ich die Nachtcreme von Balea aufgetragen hatte. Das Gefühl verschwand deutlich schneller. Ich habe das Gefühl, das die Creme durch das peelen besser einzieht, als wenn man es nur mit den Fingern aufträgt.

Mein vorläufiges Fazit? Es ist garantiert kein Wunderprodukt und es wird schon seine Zeit dauern, bis ich erste Ergebnisse sehen kann.

 
Aber ich habe mir noch mehr gekauft. Ich hätte ja nie gedacht, das ich nochmal zu Make-Up fürs Gesicht greifen würde. Da ich aber mittlerweile meine gerötete Haut nicht mehr sehen kann (ich fühle mich einfach unwohl), habe ich mich dazu entschieden, es nochmal mit einer Foundation zu probieren. Mit der Foundation von Alterra habe ich ja wenig gute Erfahrungen gemacht: es krümmelte und in überheizten Räumen hatte ich das Gefühl, es läuft mir vom Gesicht herunter.
Ich habe mich für einen recht hellen Ton von catrice aus der even skin tone-Serie entschieden. Hat mich auch recht viel gekostet: 7,95 Euro. 


Die Foundation kommt in einen milchigen Gläschen mit Pumpspender daher, was mir persöhnlich sehr gut gefällt. Sie soll einen ebenmäßigen Teint verleihen und deckt Pigmentflecken, Unebenheiten und Rötungen ab. Natürlich wollte ich diese noch am gleichen Tag testen, wesshalb ich mir noch anderes Zubehör gekauft habe. 


Make-Up-Schwämmchen von ebelin habe ich mir mitgenommen. Bei 8 kleinen Dreiecken für 1,45 Euro kann man wohl nicht viel falsch machen. Zunächst schwankte ich ja zwischen Pinsel & Schwamm, aber um die Kosten nicht noch weiter in die Höhe zu treiben, habe ich erstmal zu den Schwämmchen gegriffen. 

Puder von p2 landete auch in meinen Korb in der Nuance nude feather. Auch dieses Produkt soll einen strahlendes Teint verleihen sowie ein Anti-Shine-Effekt besitzen.


Den Concealer von essence habe ich mir im Ton  Soft Nude ausgesucht. Ich mochte diese kleine Bürste von Anfang an. Durch das drehen am anderen Ende des Stiftes dringt die Flüssigkeit in die Pinselspitze und lässt sich auftragen.

Es war richtig ungewohnt, mich wieder mal richtig zu schminken. Der erste Eindruck?

Zunächst; die Foundation in Kombination mit dem Concealer deckte zuverlässig meine Hautrötungen ab. Jedoch traten meine trocknen Stellen wieder hervor, besonders an der Nase/Lippe, was ärgerlich war. Aber egal ob mit oder ohne Foundation; die trocknen Stellen wären trotzdem da gewesen.
Den Tag über fühlte ich mich wohl in meiner Haut und ich hatte nicht einmal das Gefühl, das irgendwas "zerlaufen" würde. Mit den trocknen Stellen musste ich mich trotzdem rumschlagen bzw. hinnehmen.

Sollte ich das Problem in den nächsten Wochen in den Griff bekommen, denke ich, habe ich ein gutes Make-Up gefunden.

Benutzt ihr selbst Reinigungsbürsten? Welches Make-Up verwendet ihr aktuell? Seit ihr damit auch zufrieden?

DIY 「Coffee Cinamon Scrub 」



Hallo meine Lieben (´∀`)♡ Ich wünsche allen Verliebten noch einen schönen Valentinstag.
Ich komme noch mit einen kleinen DIY-Scrub daher. Dieses Mal ein langersehntes Kaffeepeeling von mir. 

4 EL Kaffeesatz
2 EL Zucker
1 TL Zimt
1 TL Kokosöl


Mischt Kaffeesatz & Zucker zusammen (1). In der Zwischenzeit schmelzt ihr das Kokosöl in einen
kleinen Topf (2). Dabei ist es ganz normal, das nicht sooo viel dabei rauskommt. Umso wichtiger, nichts davin zu verschwenden^^ Gebt zu der Mischung das Zimt und das geschmolzene Kokosöl hinzu und mischt alles zusammen (3)

Ich empfehle, das Peeling wärmstens im Kühlschrank aufzubewahren! Sonst schimmelt euch der Kaffeesatz weg. 



Ich mag diesen leichten zimtigen Geruch sehr. Ich habe mir auch noch andere Kaffeepeelings aufgeschrieben, die ich unbedingt ausprobieren möchte. Da Kaffee recht teuer ist, würd ich immer auf Kaffeesatz zurückgreifen, zumindest für diejenigen, die in der Gastronomie arbeiten, dürfte das kein Problem sein. 




Die Kulisse für die Fotos war schnell gemacht. Jedoch habe ich ein Problem mit diesen Falten. Blöderweise besitze ich kein Bügeleisen, sonst hätte ich denen schon längst den Gar ausgemacht.
Meine beiden Vögelchen die ganzjährig in der Wohung stehen, kamen auch zum Einsatz. Deko für den Valentinstag hatte ich nicht wirklich. Abgesehen von ein paar Schokoherzen (ja, ich habe tatsächlich welche bekommen (♡´͈༝`͈)ฅ˒˒)


Hand lettering #02 Valentines Day & Schokobrezel



Valentinstag steht vor der Tür. Und da ich nicht unbedingt ein großer Fan von den klassischen Geschenken wie Rosensträuße oder Schokolade bin (würde ich eh nicht bekommen, da ich sowieso schon "zuviel" konsumiere ;)), dachte ich mir, ich versuche mich an einer selbstgemachten Karte.
Bei den Sprüchen habe ich mich etwas schwer getan. Zu kischtig sollte es nicht sein,  aber auch nicht zu lang ... Letztendlich blieb ich an zwei einfachen Worten hängen: I love you & Happy Valentines Day. Passt perfekt auf eine Karte. Sicherlich gibts hunderte von speziellen Valentinstagfonts. Aber das ist mir dann doch etwas zuviel des Guten. Dann bleibe ich lieber bei klassischen Handschriften.
Eine kleine Auswahl habe ich euch zusammengestellt:


Mardian

Notera

Sverige

Canela


Auf Pinterest habe ich mir schon genügend Inspiration geholt. Denn bei einer Karte allein soll es nicht bleiben. Wenns nach mir geht, würde ich tonnen von Schokolade verschenken. Da mein Freund aber absolut kein Fan davon ist, muss ich nicht mit Pralinen o.Ä. ankommen. Aber beim durchstöbern bin ich dann doch an einen Rezept hängen geblieben. Macht optisch was her und ist nicht zuviel Schokolade auf einmal. Im Fokus soll ja trotzdem das Hand lettering stehen. Vorgefertigte, unbedruckte Karten habe ich beim ideen.creativmarkt entdeckt. Natürlich könnt ihr euch auch eure eigenen Zuschnitte anfertigen.

 
 
 
 
 
Am besten öffnet ihr in euren Grafikprogram eine neue Datei, ca. 600x600px und schreibt euren Wunschtext. Dise sollte so groß wie möglich sein, 100px sind ganz gut. So erkennt ihr alle Details.
Zeichnet mit dem Bleistift alles vor. Fügt weitere Linien hinzu, um hervorzuheben, was später dicker erscheinen soll. Zum Schluß alles mit einen schwarzen Fineliner nachziehen und ausmalen.
Fügt zum Schluß Herzchen etc. hinzu.

Weiter ging es mit meinen süßen Valentinstagsgeschenk (*^▽^*) Ich war schon allein gut 2 Stunden in der Stadt unterwegs um alle Zutaten zu besorgen (wobei die recht simpel sind), wenn man die Wartezeiten der Bahn miteinrechnet. Und dann habe ich mindestens nochmal 2 Stunden benötigt, um alles zu basteln/zu kochen/zu fotografieren (desshalb die unterschiedlichen Lichtverhätlnisse) Was man nicht alles für ein Geschenk tut. Im Laden habe ich mich noch im letzten Moment gegen Salzstangen entschieden und stattdessen Brezel genommen. Die Zutaten sind wirklich simpel:


ca. 50g Zartbitterkuvertüre
ca. 50g Brezel (2 Händ voll)
Dekostreusel in Herzform


Schmelzt die Schokolade im Wasserbad (1). Passt auf, das kein Wasser rankommt. Taucht die Brezel vorsichtig in die Masse, so das der untere Teil bedeckt ist (2). Legt diese auf Backpapier aus und bestreut sie sofort mit euren Dekozeugs (3). Ich habe soviel Brezel genommen, wie die Schokolade gereicht hat, wesshalb es auf den Zutatenbild nach so wenig ausschaut (4). Am schnellsten wird die Schokolade im Kühlschrank fest (ca. 10 Minuten). Löst die fertigen Brezel vorsichtig vom Papier ab und verpackt diese hübsch.
 
 
 
 In meinen Fall habe ich ein Glas genommen, welches auf Arbeit übrig geblieben ist. Als ich an dem Tag mehrere kleinere Glädchen mitnahm, kam ich mir wie ein wandelnder Glascontainer vor, so sehr hat das in meinen Beutel gerasselt und geklappert xD Aber ich mag solche kleinen Gläschen. Diese sind die ideale Geschenkverpackung.


Im ideenmarkt habe ich mir noch neben der Karte neue Patchworkstoffe gekauft.
Genau die habe ich für den Deckel benötigt, damit er nicht so langweilig wirkt.
Was kann da besser als Herzen sein? Auch wenn mir der Pinkton einen Tick zu grell ist.
Die nächsten Tage (vllt. sogar schon morgen) will ich nochmal losziehen und mir größeren Stoff kaufen, als Untergrund für Bilder. Ich bin ja total Sterchen- und Rautenfan (*^▽^*)


Ich muss sagen, die Kombination salzig/süß schmeckt verdammt gut. Denn ich hatte defintiv keine Nerven dafür, noch die Salzkörner abzupulen xD Ich hoffe doch mal, meinen Freund wird es auch zusagen. Knabbern kann man die Teile auf alle Fälle, auch wenn kein Valentinstag ist.


Defintiv war das bisher mein anspruchvollstes Shooting für meine "Produkte". Auf den Boden sah´s auf wie auf einen Schlachfeld. Schere, Zirkel, Bleistift, Stoff ... Ich war heilfroh, als ich endlich fertig war und alles aufräumen konnte. Mit den Bildern bin ich nur mäßig zufrieden. Ich fotografiere nicht gerne bei Kunstlicht und ich hatte Schwierigkeiten mit verwackelten Bildern (Zeit, endlich mal ein Stativ zu kaufen o.o;).
 
Ursprünglich wollte ich noch einen Origamiumschlag falten. Jedoch lief alles nicht ganz nach Plan, da ich 1. unter Zeitdruck stand und nicht auf Anhieb die passende Anleitung gefunden habe und 2. war das Blatt zu klein. Also habe ich es gleich sein lassen (っ- ‸ – ς) Jetzt am Abend habe ich noch it Kopfscmerzen zu kämpfen und kann man Abendessen erst irgendwo um 8 einnehmen...


Was sind eure Geschenke an euren Schatz?

Beautybloggerin auf Youtube - Eine unter Vielen?

Ich muss gestehen, ich war nie der größte Youtubefan. Das Einzige, was ich mir in vergangener Zeit öfters mal angeschaut habe, waren Videos von Fernsehkritik Tv. Gerade die Interviews haben mich sehr interessiert. Doch seit einiger Zeit bin ich dann doch wieder öfters auf Youtube unterwegs, um nach diversen Hauls & Aufgebraucht-Videos zu schauen (ich suchte ja schon diverse Aufgebraucht-Beiträge auf herkömmlichen Blogs).

Je mehr man sich solche Art von Videos anschaut, desto größer ist die Lust, es selbst einmal probieren zu wollen. Zumindest spielt man in Gedanken damit. Das dann auch in die Tat umzusetzen, ist eine ganz andere Sache. Vorher macht man sich über so viele Dinge Gedanken:
gutes Equipment, möglichst ansprechender Hintergrund (ich mag ja diese Videos mit großen Weißanteil^^), ist es besser sich geschminkt/ungeschminkt zu zeigen, wie ist die Aussprache bei total kompliziert klingenden Produktnamen (und mir wäre es äußert unangenehm, die falsch auszusprechen oder zu betonen), wie geht man mit Feedback, insbesondere Haterkommentare um ... So schwankt man zwischen "Ich will das jetzt unbedingt selbst ausprobieren" und "Lieber nicht. Ich habe Angst dass..." Und ein weiteres, nicht unwichtiges Detail (was dann wohl auch der Hauptgrund ist, warum ich bisher keine Videos aufgenommen habe); ich kann mir keine Videos anschauen, in dem ich selbst vorkomme. Mir ist es schon unangenehm, alte Aufnahmen von Familienfeiern anzuschauen und zu sehen, wie ich als kleines Mädchen munter durch die Reihen hüpfe/tanze. Vllt. wäre aber das gerade die Lösung: Ab ins kalte Wasser und Videos drehen um die Scheu zu verlieren.

Sollte ich es jedoch wirklich einmal in Erwägung ziehen, Videos zu drehen, dann zu Beginn erstmal mit Aufgebraucht-Videos. Oder vllt. das eine oder andere Haul (aber da müsste schon eine Menge zusammenkommen und allein für den Blog/das Video will ich nichts kaufen, nur um viel präsentieren zu können). Später könnte ich mir auch DIY-Anleitungen vorstellen. Alles andere wäre mir zu persönlich; insbesondere wenn es um Themen wie Schwangerschaft, SVV, Magersucht etc. gehen würde. Themen, die junge Mädchen beschäftigen und nicht so recht wissen, wohin mit ihren Gedanken & Gefühlen. (Triggernde) Videos gibt es zu Genüge. Auch Personen die vermeintlich helfen wollen (aber noch nie damit in Kontakt gekommen sind), können ganz schnell das Gegenteil erreichen und eine wahre Flut an Haterkommentaren auf sich ziehen. Ab einer bestimmten Abonenntenanzahl hat man irgendwo eine Vorbildfunktion. Gerade bei jüngeren Zuschauern. Und da kann es bei dem einen oder anderen Video ganz schnell passieren, das man es in den falschen Hals bekommt.

Habt ihr schon einmal mit den Gedanken gespielt, Videos zu drehen und auf Youtube zu veröffentlichen? Habt ihr euch vorher darüber Gedanken gemacht oder einfach drauf-los gedreht?


Was es Neues gibt #06

Das Wochenende ist mal wieder einiges im Korb gelandet...
Das Waschgel von Balea für normale/Mischhaut habe ich vorsorglich gekauft, wenn meine Reinigungsmilch von Hauschka alle ist. Jedoch kam diese früher zum Einsatz, als ich gedacht hätte...
Denn aus dem Pumpspender von der Reinigungsmilch bekomme ich nichts mehr raus ~(>_<~)
Obwohl da noch was drinn ist. Und herausholen kann ich das auch schlecht. 

Mizellenwässerchen sind ja in aller Munde. Da ich dies in Kombination mit den Waschgel benutzen möchte, habe ich mich für das von Balea entschieden; für Mischhaut & sensible Haut. Dabei habe ich noch nicht einmal hohe Erwartungen, da ich mich eh nicht großartig schminke, abgesehn von den Augen. Da ich aber noch die andere Reinigungsmilch aufbrauchen möchte, wird das Mizellenwasser erstmal fürs Gesicht/Hals/Dekolleté herhalten. Beides habe ich schon letzten Abend ausprobiert und ich war zufrieden. Das Waschgel hat gut geduftet, das Mizellenwasser dagegen war eher neutral (laut INCI´s auch parfümfrei ;)), aber von der Reinigungswirkung gut. Mal sehen, wie sich die Produkte die nächsten Wochen so schlagen ... Damit hätte ich endlich meine neue Pflegeserie von Balea zusammen.

Im letzten Beitrag habe ich ja erwähnt, das ich mich nach einen neuen Lippenstift umgeschaut habe.
Und da ist er; Nr. 57 von Rival de Loop. Besitzt einen leichten Braunton im Gegensatz zu meinen anderen Lippenstift von Terra Naturi.




Ein neuer Mascara musste auch mal wieder her. Den von Alterra besitze ich schon eine ganze Weile (mehr als 2 Jahre?) und will ihn nun aussortieren. An Wimperntusche habe ich auch nicht allzugroße Ansprüche. Sie müssen kein Megavolumen zaubern, aber ein bisschen kann auch nicht schaden. Solange ich mit der Bürste zurechtkomme, ist für mich alles in Ordnung. 



Gestern habe ich noch für meinen Freund ein paar Badekugeln kreirt. Dabei wollte ich endlich mal das Badeöl mit Lavendel von Kneipp ausprobieren. Ich war ein bisschen enttäuscht davon. Zunächst dachte ich, es wäre lila, doch stattdessen war es blau (kein Problem; ich hätte es auch mit den Granatapfelbadeöl in rot mischen können...). Und der Duft ... nach Lavendel halt, aber die andere Sorte ist mir lieber (*´▽`*)Zum Glück ist es nur eine kleine Größe. Dürfte also schnell verbraucht sein. Neue Silikonförmchen habe ich ausprobiert. Die besaß ich noch seit meiner "Badepralinen-Phase", welches ich zuhause in bei meinen Eltern noch herumliegen hatte. Meine Mutter war so freundlich und hatte mir alle meine Arbeitsmittel/geräte zugeschickt. Leider konnte ich viele kosmetische Mittel nicht mehr nutzen, da sie schon abgelaufen waren.
Das Ergebnis waren knallblaue Badepralinen in "Kuchenform". Ich hatte allerdings Bedenken, das ich die Badekugeln unbeschadet herausbekomme., da die Silikonformen weicher waren als die Blüten. Aber es hat alles geklappt.
Haben wie die Vorgänger sanft gesprudelt und gepflegt. 




Preview〖Fairy Box Februar 2016〗


Gestern konnte ich meine Fairybox abholen ^_^ Schon auf der Seite der Fairybox konnte ich Tage zuvor sehen, was u.a. enthalten sein würde. Der Blick auf die Karte verriet mir dann, was drinn war. Auf den ersten Blick war ich sehr zufrieden damit:


Fangen wir bei dem kleinsten Produkt an; einer Seife. Ich kenne sie aus meiner aktiven Seifenzeit, hatte sie mir aber nie bestellt. Sie trägt den Namen Dudu-Osun und ist schwarz. Es wird traditionell in Afrika hergestellt und enthält u.a. Asche von Kakaoschoten & getrocknete Palmenteile. Auch zur Gesichtsreinigung soll sie sich eignen. Für mich ein Anreiz, wie meine Haut darauf reagiert, obwohl ich mit meiner aktuellen Baleapflege durchaus zufrieden bin.
UVP 1,50


 Weiter gehts mit einen Händedesinfektionsschaum von Bentley Organic, aus England stammend.
Dürfte in der "kalten" Jahreszeit keineswegs falsch sein, soetwas bei sich zu tragen. Allerdings
habe ich in meiner Tasche noch eine Händedesinfektion von Balea (und die tut auch ihren Job).
Dieses Produkt hier ist ohne Alkohol, Parabene & Duftstoffe.

UVP 4,99


 Kosmetik ist auch vertreten, in Form eines Lipsticks der Farbe rosetto von puroBio, aus Italien
(wird ja richtig international hier :D) Mir gefiel die Verpackung von Anfang an, obwohl ich nicht der größte Rosafan bin (aber die Wände rosa gestrichen habe XD) Glücklicherweise sagt mir der Ton zu, denn die nächsten Tage will ich mir einen neuen Lippenstift in dem Farbton kaufen (ich liebäugel ja einen von Rossmann...) Wie er sich im Alltag schlägt, werde ich dann sehen.
  vegan UVP 7,99


Beim nächsten Produkt handelt es sich um ein Glanzhaarspray von Marc Booten mit Mandarine.
Laut Anhang soll es gesunde Fülle und festen Halt verleihen und ist für alle Styles & Haarstrukturen geeignet. Ich muss gestehen, ich bin kein Fan von Haarsprays. Ein absoluter Fehlgriff war schon das von Alverde, welches
hier nachzulesen gibt.
Ein Blick auf die Verpackung verriet mir aber, das man es auch ins nasse Haar sprühen kann.
Was mir allerdings noch negativ ins Auge gesprungen ist; ist die Verpackung. Das Etikett an den Rändern sieht gebraucht aus. Ob gewollt oder nicht, das macht für mich einen unseriösen Eindruck.
Dennoch
werde ich das Spray die nächsten Tage auf alle Fälle testen (schon allein der Preis lässt schlucken! O_o)
  vegan UVP 35,00


Zu guter Letzt: Ein Duschgel der Marke Styx, die auch schon in der letzten Box vertreten war. Für fruchtige Düfte bin ich ja immer zu haben. Dieses hier riecht angenehm natürlich, im Gegensatz von Glanzhaarspray (für mich eher künstlich). Enthalten sind neben wertvollen Mandarinenöl auch Kamille- und Ringelblumenextrakt. Die soll die Haut besonders pflegen und streichelzart machen (eincremen tu ich mich nach jeden duschen trotzdem^^) Die Verpackung sieht hübsch aus, nur der Deckel gefällt mir überhaupt nicht. Anfangs hatte ich Probleme, da was rauszubekommen weil man den Deckel hochdrücken muss.
vegan UVP 8,90

Der Wert der Box wird durch das Haaspray nochmal richtig gepusht. Insgesamt bin ich recht zufrieden damit. Die Händedesinfektion hätte nicht sein müssen. Ich denke, das tut jede Eigenmarke auch. Bei der Dudu-Osun-Seife bin ich gespannt, wie meine Gesichtshaut darauf reagiert. Notfalls kann ich sie immer noch als Körperseife verwenden. Ist ja zum Glück nur ein kleines Stück.
Bei allen anderen Produkten wird sich zeigen, wie sie sich die nächsten Tage/Wochen schlagen.

Unter die Lupe genommen - Alterra Reinigungsschaum für unreine, erwachsene Haut #01


Meine neue Reihe in Sachen wiederkehrende Post´s: Das INCI-Lexikon.
Jetzt, da ich von Naturkosmetik etwas zurücktrete, und meinen Fokus auf Drogerieprodukte lege, kommen einen natülich viele gute und schlechte Inhaltsstoffe entgegen. Codecheck war/ist mir da etwas zu oberflächlich, was das betrifft, wesshalb ich angefangen habe, mich damit auseinanderzusetzen. Ich will natürlich keine Chemikerin werden, was das betrifft ;) Aber es kann nie schaden, sich darüber Wissen anzueigenen, was so alles in einem Produkt enthalten ist. Den Anfang macht das Reinigungsschaum von Alterra, welches ich ewig schon rumstehen habe.

- Aqua: Basis aller Kosmetikprodukte

 - Glycerin: 3-wertiger Alkohol, lässt das Produkt nicht austrocknen / bindet Luftfeuchtigkeit,
erhöht die Elastizität der Haut und macht sie weich, führt jedoch bei übermäßigen Konsum
zur Austrocknung der Haut

- Alcohol: Unterstützung zur Konservierung & Verbesserung der Textureigenschaften,
trocknet jedoch in hohen Mengen die Haut aus,
unterschieden werden zwischen guten Alkoholen ("Fettalkohole") und schlechte Alkohole:

Gute Alkohole: Stearylalkohol & Cetylalkohol (beide feuchtigkeitsspendend), Cetearyl Alcohol,
Lanolin Alcohol, Behenyl Alcohol

Schlechte Alkohole: Alcohol denat., Ethyl Alcohol, Methanol, Isopropyl Alcohol, SD Alcohol, Benzyl Alcohol

- Disodium Cocyl Glutamate: Basistensid, hervorragende Hautverträglichkeit, unterstützt die Feuchtigskeitsbalance der Haut, Glutamat ist ein Kondensationsprodukt aus den Fettsäuren des Kokosöls


- Hamamelis Virginiana Water: auch "Zaubernuss" oder "Zauberstrauch" genannt,
verleiht Haar Glanz & Volumen, macht es leichter kämmbar,
verdichtet die Hautoberfläche, lindernd, hautpflegend

- Nelumbium Speciosum Flower Extract: "Lotusblume", hautpflegend

- Sodium Caproyl / Lauroyl Lactylate: reinigend, Antischuppenwirkstoff

- Sodium Lactate: Natriumsalz der Milchsäure, feuchtigkeitsspendend,
hilft abgestorbene Zellen aus der Hornschicht zu entfernen,

stabilisiert den ph-Wert von kosmetischen Mitteln
 
- Sodium PCA: feuchthaltend, pflegend, antistatisch 


- Polyglyceryl-10 Laurate: emulgierend

- Sodium Cocoyl Glutamate: Tensid, reinigend,
trägt zu einer gleichmäßigen Verteilung bei dr Anwendung bei

- Glyceryl Oleate: emulgierend, macht die Haut geschmeidig & glättet sie,
verbessert den Geruch eines Produktes und/oder dient der Parfümierung der Haut


- Alcohol: siehe oben



- Parfum: verringert unangenehmen Körpergeruch,
verbessert den Geruch eines Produktes/dient der Parfümierung der Haut


 - Triethyl Citrate: verhindert ranzigwerden von Inhaltsstoffen,
löst andere Stoffe besser auf bzw. hält sie in der Lösung,

macht einen Stoff der sich zb. nicht leicht verformt/aufgearbeitet werden kann,
weich oder geschmeidig


- Lactic Acid: Milchsäure, hautpflegend, bewahrt die Feuchtigkeit der Haut bzw. des kosmetischen Produkts, stabilisiert den pH-Wert von kosmetischen Miteln

- Limonene: verringert unangenehmen Körpergeruch, verbessert den Geruch des Produkts/zur
Parfümierung der Haut

 - Citric Acid: "Zitronensäure", verringert/hemmt Grundgeruch oder Geschmack,
stabilsiert den pH-Wert eines Produktes


- Linalool: verringert unangenehmen Körpergeruch, verbessert den Geruch
eines Produktes


Fazit: Vor ein paar Tagen hatte ich es es mal wieder ausprobiert, doch es hinterließ ein komisches Gefühl auf meiner Haut. Meine Haut war davon deutlich geröteter als sonst, was ich mal auf den Alkohol zurückführe, der gleich zweimal vorhanden ist. Defintiv kein Nachkaufprodukt.

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